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Die inneren Trauma-Landschaften

Borderline - Ego-State - Täter-Introjekt/ Mit einem Geleitwort von Ulrich Sachsse

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„Denk“-Würdigkeiten im Trauma-Land: eine Entdeckungsreise In der aktuellen psychotherapeutischen AuseinanderSetzung nimmt das Thema „Trauma“ eine zentrale Rolle ein. Hierbei vollzieht sich ein positiver Wandel: Bislang getrennte Therapieansätze nähern sich an und profitieren voneinander – zum Wohle der Betroffenen. Jochen Peichl, ein Spezialist für Trauma- und Ego-State-Therapie, skizziert in seinem „Reisebericht“ auf ansprechende Weise zahlreiche therapeutische Ansätze zu traumabasierten psychischen Erkrankungen. Dazu vereinheitlicht er die Begriffssprache im therapeutischen „Nomenklaturdschungel“. In seine differenzierte Betrachtungsweise bezieht er unter anderem die Ego-State-Therapie von John und Helen Watkins, die Polyvagaltheorie von Steven Porges und die Arbeit mit Täter-Opfer-Introjekten sowie neurobiologische Überlegungen mit ein. Die Fülle an fundierter Information und das kritische Abwägen der einzelnen Therapieformen untereinander ermöglicht es Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiatern, auch in der 2., überarbeiteten Auflage gezielt bestimmte Ansätze zu vertiefen und in ihre praktische Arbeit zu integrieren.

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Die inneren Trauma-Landschaften, Jochen Peichl

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2018
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(Hardcover)
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Titel
Die inneren Trauma-Landschaften
Untertitel
Borderline - Ego-State - Täter-Introjekt/ Mit einem Geleitwort von Ulrich Sachsse
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jochen Peichl
Einband
Hardcover
ISBN10
3608429352
ISBN13
9783608429350
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
„Denk“-Würdigkeiten im Trauma-Land: eine Entdeckungsreise In der aktuellen psychotherapeutischen AuseinanderSetzung nimmt das Thema „Trauma“ eine zentrale Rolle ein. Hierbei vollzieht sich ein positiver Wandel: Bislang getrennte Therapieansätze nähern sich an und profitieren voneinander – zum Wohle der Betroffenen. Jochen Peichl, ein Spezialist für Trauma- und Ego-State-Therapie, skizziert in seinem „Reisebericht“ auf ansprechende Weise zahlreiche therapeutische Ansätze zu traumabasierten psychischen Erkrankungen. Dazu vereinheitlicht er die Begriffssprache im therapeutischen „Nomenklaturdschungel“. In seine differenzierte Betrachtungsweise bezieht er unter anderem die Ego-State-Therapie von John und Helen Watkins, die Polyvagaltheorie von Steven Porges und die Arbeit mit Täter-Opfer-Introjekten sowie neurobiologische Überlegungen mit ein. Die Fülle an fundierter Information und das kritische Abwägen der einzelnen Therapieformen untereinander ermöglicht es Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiatern, auch in der 2., überarbeiteten Auflage gezielt bestimmte Ansätze zu vertiefen und in ihre praktische Arbeit zu integrieren.