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Tour de farce

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1989 beendete Paul Kimmage seine Karriere, um ein ehrliches Buch über das Metier des Profiradsports zu schreiben. Seine Autobiografie 'Raubeine rasiert' gerät zur herzzerreißenden Klageschrift, die ihn zwar zum gefragten Sportjournalisten, aber auch zur Persona non Grata im internationalen Peloton macht. Denn Paul Kimmage hat das Gesetz des Schweigens gebrochen. Im Juli 2006 kehrt der 'Geächtete' zurück zur Tour de France. Als Kolumnist der angesehenen Sunday Times erlebt, schildert und hinterfragt er ein in jeder Hinsicht bemerkenswertes und skandalöses Radrennen. Mit dem Herzblut des Radsportlers aus Leidenschaft. Mit dem Argwohn des wissenden Insiders. Mit dem Zorn des betrogenen Fans. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ob er sich mit Funktionären, Reporterkollegen oder offiziell rehabilitierten Dopingsündern anlegt: Paul Kimmage lässt nicht eine Sekunde einen Zweifel daran, dass er zwar die Tour weiterhin innig liebt, aber all jene verabscheut, die dieses Rennen zerstört haben. „Tour de Farce“ ist mehr als eine reich bebilderte Erinnerung an die vielleicht bizarrste Frankreich-Rundfahrt der Geschichte. Paul Kimmage gelingt ein heißblütiges Tour-Tagebuch, das die Bigotterie des modernen Profisports entlarvt. Erneut eine zeitlose Pflichtlektüre für alle, die sich auch nur im Geringsten für Radsport interessieren.

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Tour de farce, Paul Kimmage

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Titel
Tour de farce
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Kimmage
Verlag
Covadonga
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
ISBN10
393697327X
ISBN13
9783936973273
Reihe
Beschreibung
1989 beendete Paul Kimmage seine Karriere, um ein ehrliches Buch über das Metier des Profiradsports zu schreiben. Seine Autobiografie 'Raubeine rasiert' gerät zur herzzerreißenden Klageschrift, die ihn zwar zum gefragten Sportjournalisten, aber auch zur Persona non Grata im internationalen Peloton macht. Denn Paul Kimmage hat das Gesetz des Schweigens gebrochen. Im Juli 2006 kehrt der 'Geächtete' zurück zur Tour de France. Als Kolumnist der angesehenen Sunday Times erlebt, schildert und hinterfragt er ein in jeder Hinsicht bemerkenswertes und skandalöses Radrennen. Mit dem Herzblut des Radsportlers aus Leidenschaft. Mit dem Argwohn des wissenden Insiders. Mit dem Zorn des betrogenen Fans. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ob er sich mit Funktionären, Reporterkollegen oder offiziell rehabilitierten Dopingsündern anlegt: Paul Kimmage lässt nicht eine Sekunde einen Zweifel daran, dass er zwar die Tour weiterhin innig liebt, aber all jene verabscheut, die dieses Rennen zerstört haben. „Tour de Farce“ ist mehr als eine reich bebilderte Erinnerung an die vielleicht bizarrste Frankreich-Rundfahrt der Geschichte. Paul Kimmage gelingt ein heißblütiges Tour-Tagebuch, das die Bigotterie des modernen Profisports entlarvt. Erneut eine zeitlose Pflichtlektüre für alle, die sich auch nur im Geringsten für Radsport interessieren.