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Ich will doch nur zu meinen Kindern

Gefangen in Ostpreußen 1945 bis 1948

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  • 223 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Januar 1945. Auf der Flucht vor der heranrückenden russischen Front zieht Rosa Labenski mit ihren vier jüngsten Kindern durch Ostpreußen. So beginnt der Leidensweg der 54-Jährigen. Ort für Ort werden die Zivilisten weitergetrieben. Die Angst vor Übergriffen durch russische Soldaten ist immer mit dabei. Ein kurzes Aufatmen und Hoffnung gibt es noch, als die Familie nach einigen Irrwegen wieder im eigenen Haus ankommt. Dann wird Rosa Labenski gefangen genommen und von ihren vier Kindern getrennt. Die Zeit ihrer Internierung wird von der Sehnsucht nach ihren Kindern beherrscht. Dieses Sehnen gibt ihr die Kraft, Schikanen, Hunger und die Strapazen von Gefangenschaft und Arbeitslagern zu ertragen. Ein Wiedersehen mit ihren Kindern gibt es aber erst nach drei Jahren im hessischen Marburg. Die Schilderungen lassen die Ereignisse der letzten Kriegsmonate in Ostpreußen und die Zeit der russischen Besatzung lebendig werden. Hier liegt ein erschütterndesd Zeitdokument vor.

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Ich will doch nur zu meinen Kindern, Rosa Labenski

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Ich will doch nur zu meinen Kindern
Untertitel
Gefangen in Ostpreußen 1945 bis 1948
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rosa Labenski
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
223
ISBN10
3800331306
ISBN13
9783800331307
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Januar 1945. Auf der Flucht vor der heranrückenden russischen Front zieht Rosa Labenski mit ihren vier jüngsten Kindern durch Ostpreußen. So beginnt der Leidensweg der 54-Jährigen. Ort für Ort werden die Zivilisten weitergetrieben. Die Angst vor Übergriffen durch russische Soldaten ist immer mit dabei. Ein kurzes Aufatmen und Hoffnung gibt es noch, als die Familie nach einigen Irrwegen wieder im eigenen Haus ankommt. Dann wird Rosa Labenski gefangen genommen und von ihren vier Kindern getrennt. Die Zeit ihrer Internierung wird von der Sehnsucht nach ihren Kindern beherrscht. Dieses Sehnen gibt ihr die Kraft, Schikanen, Hunger und die Strapazen von Gefangenschaft und Arbeitslagern zu ertragen. Ein Wiedersehen mit ihren Kindern gibt es aber erst nach drei Jahren im hessischen Marburg. Die Schilderungen lassen die Ereignisse der letzten Kriegsmonate in Ostpreußen und die Zeit der russischen Besatzung lebendig werden. Hier liegt ein erschütterndesd Zeitdokument vor.