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Die Erben Jack the Rippers

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Dieser einmalige mörderische Streifzug durch die Britische Kriminalgeschichte ist eine ideale Ergänzung zur literarischen Sammlung englischer Kriminalliteratur von Sir Arthur Conan Doyle bis hin zu Val McDermid. Ob Myra Hindley und Ian Brady, die bis heute als das schockierendste und berüchtigtste Mörderpaar im vereinigten Königreich gelten, oder der „Yorkshire Ripper“, der mindestens 13 Prostituierte mit einem Hammer erschlug und ihnen dann schwerste Stich- und Schnittverletzungen zufügte, die Taten von Ruth Ellis, den sadistischen Sexualmördern Fred und Rosemary West oder Harold Shipman alias „Dr. Death“ - es sind Fälle, die sich in das Bewusstsein der Öffentlichkeit eingebrannt und es maßgeblich beeinflusst haben, u. a. hinsichtlich der Abschaffung der Todesstrafe oder der Gleichberechtigung der Frau. Die Historikerin Kathrin Kompisch betrachtet diese Verbrechen im Zusammenhang mit der englischen Gesellschafts- und Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie beschreibt dabei auch das Phänomen, dass - anders als in Deutschland - im britischen Raum besonders häufig Serienmörder und Paare als Mörder auftreten.

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Die Erben Jack the Rippers, Kathrin Kompisch

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Die Erben Jack the Rippers
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kathrin Kompisch
Verlag
Militzke
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
ISBN10
3861897679
ISBN13
9783861897675
Reihe
Beschreibung
Dieser einmalige mörderische Streifzug durch die Britische Kriminalgeschichte ist eine ideale Ergänzung zur literarischen Sammlung englischer Kriminalliteratur von Sir Arthur Conan Doyle bis hin zu Val McDermid. Ob Myra Hindley und Ian Brady, die bis heute als das schockierendste und berüchtigtste Mörderpaar im vereinigten Königreich gelten, oder der „Yorkshire Ripper“, der mindestens 13 Prostituierte mit einem Hammer erschlug und ihnen dann schwerste Stich- und Schnittverletzungen zufügte, die Taten von Ruth Ellis, den sadistischen Sexualmördern Fred und Rosemary West oder Harold Shipman alias „Dr. Death“ - es sind Fälle, die sich in das Bewusstsein der Öffentlichkeit eingebrannt und es maßgeblich beeinflusst haben, u. a. hinsichtlich der Abschaffung der Todesstrafe oder der Gleichberechtigung der Frau. Die Historikerin Kathrin Kompisch betrachtet diese Verbrechen im Zusammenhang mit der englischen Gesellschafts- und Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie beschreibt dabei auch das Phänomen, dass - anders als in Deutschland - im britischen Raum besonders häufig Serienmörder und Paare als Mörder auftreten.