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Geschichte der Verlierer

Historische Selbstreflexion von hochrangigen Mitgliedern der SED nach 1989

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  • 378 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Ab November 1989 sind die Grenzen der DDR offen: Tausende Buchseiten strömen seitdem aus den Federn ehemaliger SED-Größen auf den deutschen Buchmarkt. Besonders nach der Wiedervereinigung ist der Drang zur Rechtfertigung des eigenen Handelns virulent, gezeichnet von Scham und Stolz; symptomatisch für die propagandistische Sichtweise einer verbrämten und gescheiterten Diktatur. Das Buch beleuchtet aus der Perspektive der „Verlierer der Geschichte“ die „Ära Honecker“ mündend ins Wendejahr 1989: Die Absetzung Honeckers, die Rolle der Sowjetunion, den „Hoffnungsträger“ Egon Krenz, die gescheiterte Reform der SED, die Unsicherheit der „Staatssicherheit“, die Ereignisse um die Maueröffnung im Herbst 1989 und den Weg zur Wiedervereinigung. Vorliegende Studie von Christian Jung bietet erstmals mit einem umfangreichen Quellenverzeichnis eine wissenschaftliche Analyse der Diskrepanz zwischen den autobiografischen Berichten der SED-Spitzenkader über den Zusammenbruch des DDR-Regimes und dem von Zeithistorikern gezeichneten Bild: Ein intellektuelles Abenteuer.

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Geschichte der Verlierer, Christian Jung

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Geschichte der Verlierer
Untertitel
Historische Selbstreflexion von hochrangigen Mitgliedern der SED nach 1989
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christian Jung
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
378
ISBN10
3825353087
ISBN13
9783825353087
Reihe
Beschreibung
Ab November 1989 sind die Grenzen der DDR offen: Tausende Buchseiten strömen seitdem aus den Federn ehemaliger SED-Größen auf den deutschen Buchmarkt. Besonders nach der Wiedervereinigung ist der Drang zur Rechtfertigung des eigenen Handelns virulent, gezeichnet von Scham und Stolz; symptomatisch für die propagandistische Sichtweise einer verbrämten und gescheiterten Diktatur. Das Buch beleuchtet aus der Perspektive der „Verlierer der Geschichte“ die „Ära Honecker“ mündend ins Wendejahr 1989: Die Absetzung Honeckers, die Rolle der Sowjetunion, den „Hoffnungsträger“ Egon Krenz, die gescheiterte Reform der SED, die Unsicherheit der „Staatssicherheit“, die Ereignisse um die Maueröffnung im Herbst 1989 und den Weg zur Wiedervereinigung. Vorliegende Studie von Christian Jung bietet erstmals mit einem umfangreichen Quellenverzeichnis eine wissenschaftliche Analyse der Diskrepanz zwischen den autobiografischen Berichten der SED-Spitzenkader über den Zusammenbruch des DDR-Regimes und dem von Zeithistorikern gezeichneten Bild: Ein intellektuelles Abenteuer.