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"Ich habe Alzheimer"

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  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Dass ein Alzheimer- / Demenzerkrankter so genau über seinen Zustand berichten kann, hat es bislang nicht gegeben. Dieses Buch rüttelt auf, macht die Dringlichkeit der Auseinandersetzung mit einer Krankheit bewusst, die immer mehr Menschen trifft. Wie sich Alzheimer anfühlt, kann man im Normalfall nur erahnen. Hier ist einer, der - als ehemaliger Schriftsteller und Wissenschaftler - in seinen wacheren Momenten in der Lage ist, seine Situation recht genau zu erfassen und zu erläutern - trotz unablässig fortschreitender Krankheit. Einer der zudem seine Tochter als eine Art Sprachrohr hat, die Tochter, mit der zusammen er über Jahrzehnte Bücher schrieb. Die beiden schreiben ihr letztes gemeinsames Buch: das Buch über die Krankheit des Vaters. Es erzählt, wie es sich anfühlt, wenn man weiß, dass man immer weiter in die Krankheit Alzheimer hineingerät. Und es berichtet von seinen Erfahrungen als Patient in der Altenpflege, die nur unzureichend auf die Bedürfnisse ihrer demenzerkrankten Patienten vorbereitet ist. Nachdenklich, manchmal humorvoll - und zutiefst authentisch. Ein Buch, das uns in die Krankheit blicken lässt, und das aufrüttelt.

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"Ich habe Alzheimer", Stella Braam

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
"Ich habe Alzheimer"
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stella Braam
Verlag
Beltz
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
192
ISBN10
3407857632
ISBN13
9783407857637
Reihe
Originaltitel
Ik heeb alzheimer
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Dass ein Alzheimer- / Demenzerkrankter so genau über seinen Zustand berichten kann, hat es bislang nicht gegeben. Dieses Buch rüttelt auf, macht die Dringlichkeit der Auseinandersetzung mit einer Krankheit bewusst, die immer mehr Menschen trifft. Wie sich Alzheimer anfühlt, kann man im Normalfall nur erahnen. Hier ist einer, der - als ehemaliger Schriftsteller und Wissenschaftler - in seinen wacheren Momenten in der Lage ist, seine Situation recht genau zu erfassen und zu erläutern - trotz unablässig fortschreitender Krankheit. Einer der zudem seine Tochter als eine Art Sprachrohr hat, die Tochter, mit der zusammen er über Jahrzehnte Bücher schrieb. Die beiden schreiben ihr letztes gemeinsames Buch: das Buch über die Krankheit des Vaters. Es erzählt, wie es sich anfühlt, wenn man weiß, dass man immer weiter in die Krankheit Alzheimer hineingerät. Und es berichtet von seinen Erfahrungen als Patient in der Altenpflege, die nur unzureichend auf die Bedürfnisse ihrer demenzerkrankten Patienten vorbereitet ist. Nachdenklich, manchmal humorvoll - und zutiefst authentisch. Ein Buch, das uns in die Krankheit blicken lässt, und das aufrüttelt.