Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Wenn uns die Fälle davonschwimmen ...

Autor*innen

Mehr zum Buch

Die beliebten Kolumnen aus der „Presse“ jetzt als Buchvergnügen! Mir oder mich? Heißt es in der Mehrzahl Stacheln? Schreibt man zusammen halten nach der Rechtschreibreform auseinander? Was ist ein Graupernigl, was ein dazugehöriges Accessoire? Fragen zur Sprache, chronische „Fehltritte“, amüsante Stilblüten, liebenswerte Neuprägungen, „bedrohliche Einflüsse“ von außen: Seit 1998 schreibt Eva Male - in der Nachfolge von Edwin Hartl und Karl Hirschbold - im „Spectrum“, der Wochenendbeilage der „Presse“, die Kolumne „Sprachspaltereien“. Sprachkritische Glossen, die sich bei den „Presse“-Lesern großer Beliebtheit erfreuen. Die Texte sind alltagsbezogen, unterhaltsam - und nebenbei auch lehrreich. Mit „posthumer“ Unterstützung von Onkel Otto, dem die Autorin die Liebe zur Sprache verdankt.

Von Wenn uns die Fälle davonschwimmen ... (2007) sind aktuell auf Lager verfügbar.

Buchkauf

Wenn uns die Fälle davonschwimmen ..., Eva Male

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 1,99
Kauf dieses Buch für € 1

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eva Male
Verlag
Amalthea
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
ISBN10
3850026221
ISBN13
9783850026222
Reihe
Beschreibung
Die beliebten Kolumnen aus der „Presse“ jetzt als Buchvergnügen! Mir oder mich? Heißt es in der Mehrzahl Stacheln? Schreibt man zusammen halten nach der Rechtschreibreform auseinander? Was ist ein Graupernigl, was ein dazugehöriges Accessoire? Fragen zur Sprache, chronische „Fehltritte“, amüsante Stilblüten, liebenswerte Neuprägungen, „bedrohliche Einflüsse“ von außen: Seit 1998 schreibt Eva Male - in der Nachfolge von Edwin Hartl und Karl Hirschbold - im „Spectrum“, der Wochenendbeilage der „Presse“, die Kolumne „Sprachspaltereien“. Sprachkritische Glossen, die sich bei den „Presse“-Lesern großer Beliebtheit erfreuen. Die Texte sind alltagsbezogen, unterhaltsam - und nebenbei auch lehrreich. Mit „posthumer“ Unterstützung von Onkel Otto, dem die Autorin die Liebe zur Sprache verdankt.