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Tödlicher Tartufo

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Im Piemont wird ein Trüffelsucher erschossen. In Alba wird ein Feinschmecker von einem Weinregal erschlagen. Und in Parma liegt ein Delikatessenhändler tot in einer Tiefkühltruhe voller Scampi … Ein Fall für Hippolyt Hermanus, den liebenswerten kulinarischen Detektiv! Hippolyts Freund, der Maresciallo Viberti, ist an der Aufklärung dieser Fälle nur wenig interessiert. Schließlich ist Trüffelzeit, und da gibt es viel Wichtigeres für einen berüchtigten Feinschmecker, z. B. Tagliatelle con tartufo bianco. Und wenn Hippolyt ganz ehrlich ist, wüsste auch er mit seiner Zeit etwas Besseres anzufangen. Doch das schlechte Gewissen treibt ihn schließlich nach Alba ins Piemont, wo er herausfindet, dass der Tod des Feinschmeckers kein Unfall war. So ganz nebenbei wird er auch noch von Viberti in die Geheimnisse des weißen Trüffels eingeführt. Bald aber überstürzen sich die Ereignisse, und wie immer ist nicht nur Hippolyts Scharfsinn, sondern auch sein Weinverstand gefordert. Und natürlich lockt das Weib, das den Detektiv mehr als einmal auf Abwege führt …

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Tödlicher Tartufo, Michael Böckler

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Böckler
Verlag
Droemer
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
429
ISBN10
3426197456
ISBN13
9783426197455
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Im Piemont wird ein Trüffelsucher erschossen. In Alba wird ein Feinschmecker von einem Weinregal erschlagen. Und in Parma liegt ein Delikatessenhändler tot in einer Tiefkühltruhe voller Scampi … Ein Fall für Hippolyt Hermanus, den liebenswerten kulinarischen Detektiv! Hippolyts Freund, der Maresciallo Viberti, ist an der Aufklärung dieser Fälle nur wenig interessiert. Schließlich ist Trüffelzeit, und da gibt es viel Wichtigeres für einen berüchtigten Feinschmecker, z. B. Tagliatelle con tartufo bianco. Und wenn Hippolyt ganz ehrlich ist, wüsste auch er mit seiner Zeit etwas Besseres anzufangen. Doch das schlechte Gewissen treibt ihn schließlich nach Alba ins Piemont, wo er herausfindet, dass der Tod des Feinschmeckers kein Unfall war. So ganz nebenbei wird er auch noch von Viberti in die Geheimnisse des weißen Trüffels eingeführt. Bald aber überstürzen sich die Ereignisse, und wie immer ist nicht nur Hippolyts Scharfsinn, sondern auch sein Weinverstand gefordert. Und natürlich lockt das Weib, das den Detektiv mehr als einmal auf Abwege führt …