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Wegen Todesfalls geöffnet

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„Die Ärzte werden bekanntlich in drei Gruppen eingeteilt“, meinte Hans Bankl einmal: „Der Chirurg kann alles, aber er weiß nichts. Der Internist weiß alles, aber er kann nichts. Der Pathologe kann alles und weiß alles. aber zu spät!“ Der Pathologe und Bestsellerautor war zeitlebens Sammler von Obduktionsbefunden und Todesursachen historischer Persönlichkeiten. Im Zuge seiner Arbeit stieß er mitunter auf menschliche Abgründe und sehr oft auf kuriose Zufälle und Schicksalswenden, die er fein säuberlich aufzeichnete. Dieser Band bringt eine Auswahl fesselnder Geschichten, zum Großteil aus dem Nachlass gesammelt und herausgegeben von seiner Witwe. Bankl zeigt sich hier neuerlich als Meister seines Genres, der die Aristotelische Regel, dass Schrecken und Entsetzen den Menschen von seinen Erregungszuständen reinigen, souverän ins Werk setzt.

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Wegen Todesfalls geöffnet, Hans Bankl

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover),
Buchzustand
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Titel
Wegen Todesfalls geöffnet
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Bankl
Verlag
Seifert
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
ISBN10
3902406461
ISBN13
9783902406460
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Wien, Pathologie
Bewertung
1 von 5 Sternen
Beschreibung
„Die Ärzte werden bekanntlich in drei Gruppen eingeteilt“, meinte Hans Bankl einmal: „Der Chirurg kann alles, aber er weiß nichts. Der Internist weiß alles, aber er kann nichts. Der Pathologe kann alles und weiß alles. aber zu spät!“ Der Pathologe und Bestsellerautor war zeitlebens Sammler von Obduktionsbefunden und Todesursachen historischer Persönlichkeiten. Im Zuge seiner Arbeit stieß er mitunter auf menschliche Abgründe und sehr oft auf kuriose Zufälle und Schicksalswenden, die er fein säuberlich aufzeichnete. Dieser Band bringt eine Auswahl fesselnder Geschichten, zum Großteil aus dem Nachlass gesammelt und herausgegeben von seiner Witwe. Bankl zeigt sich hier neuerlich als Meister seines Genres, der die Aristotelische Regel, dass Schrecken und Entsetzen den Menschen von seinen Erregungszuständen reinigen, souverän ins Werk setzt.