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Robert Wilhelm Bunsens Korrespondenz vor dem Antritt der Heidelberger Professur

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  • 610 Seiten
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Ausgezeichnet mit dem Liebig-Wöhler-Freundschaftspreis der ‚Göttinger Chemischen Gesellschaft Museum der Chemie‘ 2006 Der Band enthält sämtliche nach umfangreichen Recherchen aufgefundenen, überwiegend bisher unveröffentlichten wissenschaftlichen und privaten Briefe von und an Robert Bunsen (über 300) aus den beiden ersten Jahrzehnten seiner akademischen Laufbahn in Göttingen, Kassel, Marburg und Breslau. Zu seinen Briefpartner gehörten schon damals die bekanntesten Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts. Für die Kommentierung wurden über 500 weitere Briefe aus späterer Zeit ausgewertet. So gewährt die Edition umfassende Einblicke in Bunsens wissenschaftliche Arbeit und seine bislang wenig oder gar nicht bekannten Aktivitäten inner- und außerhalb der Universität, nicht zuletzt in seine ausgeprägte Reisetätigkeit.

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Robert Wilhelm Bunsens Korrespondenz vor dem Antritt der Heidelberger Professur, Robert Wilhelm Bunsen

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Robert Wilhelm Bunsens Korrespondenz vor dem Antritt der Heidelberger Professur
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
610
ISBN10
3804723209
ISBN13
9783804723207
Reihe
Schlagwörter
Korrespondenz
Beschreibung
Ausgezeichnet mit dem Liebig-Wöhler-Freundschaftspreis der ‚Göttinger Chemischen Gesellschaft Museum der Chemie‘ 2006 Der Band enthält sämtliche nach umfangreichen Recherchen aufgefundenen, überwiegend bisher unveröffentlichten wissenschaftlichen und privaten Briefe von und an Robert Bunsen (über 300) aus den beiden ersten Jahrzehnten seiner akademischen Laufbahn in Göttingen, Kassel, Marburg und Breslau. Zu seinen Briefpartner gehörten schon damals die bekanntesten Naturwissenschaftler des 19. Jahrhunderts. Für die Kommentierung wurden über 500 weitere Briefe aus späterer Zeit ausgewertet. So gewährt die Edition umfassende Einblicke in Bunsens wissenschaftliche Arbeit und seine bislang wenig oder gar nicht bekannten Aktivitäten inner- und außerhalb der Universität, nicht zuletzt in seine ausgeprägte Reisetätigkeit.