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Verlustangst und wie wir sie überwinden

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  • 192 Seiten
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Mütter versinken in Depressionen, wenn ihre erwachsenen Kinder das Elternhaus verlassen. Männer überwachen ihre Frauen per Handy auf Schritt und Tritt. Trennungen hinterlassen Wunden, die nicht mehr zu heilen scheinen. Es ist die Verlustangst, die solch anklammernde Verhaltensweisen hervorbringt - zum Leidwesen der Betroffenen und ihrer engsten Umgebung. Was hinter übermäßiger Trennungsangst steckt und wie man ihr zu Leibe rücken kann, entfaltet die Autorin, eine erfahrene Psychotherapeutin, in diesem Buch. - Es zeigt, wie stark Verlustängste in der Kindheit verwurzelt sind. - Es beschreibt, wie „alte Narben“ bei neuen Beziehungsproblemen aufreißen können. - Es gibt konkrete Unterstützung hinsichtlich einer Verhaltensveränderung. - Es informiert, wann Psychotherapie notwendig wird. Aufklärung und praktische Unterstützung erfahren nicht nur Menschen mit Verlustangst, sondern ebenso ihre Partner, Kinder, Freunde, die eine derartige Störung einschränkt und oftmals ratlos macht. Gedankenimpulse, Übungen und Tipps aus Therapeutenhand helfen bei den ersten Schritten in ein autarkes Leben.

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Verlustangst und wie wir sie überwinden, Ulrike Sammer

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Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ulrike Sammer
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
192
ISBN10
3608860118
ISBN13
9783608860115
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Mütter versinken in Depressionen, wenn ihre erwachsenen Kinder das Elternhaus verlassen. Männer überwachen ihre Frauen per Handy auf Schritt und Tritt. Trennungen hinterlassen Wunden, die nicht mehr zu heilen scheinen. Es ist die Verlustangst, die solch anklammernde Verhaltensweisen hervorbringt - zum Leidwesen der Betroffenen und ihrer engsten Umgebung. Was hinter übermäßiger Trennungsangst steckt und wie man ihr zu Leibe rücken kann, entfaltet die Autorin, eine erfahrene Psychotherapeutin, in diesem Buch. - Es zeigt, wie stark Verlustängste in der Kindheit verwurzelt sind. - Es beschreibt, wie „alte Narben“ bei neuen Beziehungsproblemen aufreißen können. - Es gibt konkrete Unterstützung hinsichtlich einer Verhaltensveränderung. - Es informiert, wann Psychotherapie notwendig wird. Aufklärung und praktische Unterstützung erfahren nicht nur Menschen mit Verlustangst, sondern ebenso ihre Partner, Kinder, Freunde, die eine derartige Störung einschränkt und oftmals ratlos macht. Gedankenimpulse, Übungen und Tipps aus Therapeutenhand helfen bei den ersten Schritten in ein autarkes Leben.