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Erinnerungen an Istrien

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  • 128 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Istrien – sonniges Land an der nordöstlichen Adria. Der Triestiner Schriftsteller Giani Stuparich betrachtete die nahe Heimat seines Vaters auch als die seine. Mit glühender Begeisterung erzählt er von unbeschwerten Kindheitstagen, ausgelassenen Sommerabenteuern und traditionellen Familientreffen. Wenngleich kaum von Reichtum verwöhnt, erschienen ihm die Menschen Istriens doch als die freigebigsten der Welt. Die Berge und vor allem das Meer prägen bis heute das Antlitz Istriens, dessen wechselvolle Geschichte in Stuparichs Erzählungen aufscheint. Das lange Zeit zwischen Österreich und Italien aufgeteilte Istrien fiel nach dem Zweiten Weltkrieg mit Ausnahme von Triest an das sozialistische Jugoslawien, so dass seine italienischen Bewohner sich zunehmend unfrei fühlten und viele von ihnen die Heimat verließen und einer anderen Kultur das Feld überließen.

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Erinnerungen an Istrien, Giani Stuparich

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Paperback)
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Titel
Erinnerungen an Istrien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Giani Stuparich
Verlag
Frieling
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
128
ISBN10
3828025773
ISBN13
9783828025776
Reihe
Beschreibung
Istrien – sonniges Land an der nordöstlichen Adria. Der Triestiner Schriftsteller Giani Stuparich betrachtete die nahe Heimat seines Vaters auch als die seine. Mit glühender Begeisterung erzählt er von unbeschwerten Kindheitstagen, ausgelassenen Sommerabenteuern und traditionellen Familientreffen. Wenngleich kaum von Reichtum verwöhnt, erschienen ihm die Menschen Istriens doch als die freigebigsten der Welt. Die Berge und vor allem das Meer prägen bis heute das Antlitz Istriens, dessen wechselvolle Geschichte in Stuparichs Erzählungen aufscheint. Das lange Zeit zwischen Österreich und Italien aufgeteilte Istrien fiel nach dem Zweiten Weltkrieg mit Ausnahme von Triest an das sozialistische Jugoslawien, so dass seine italienischen Bewohner sich zunehmend unfrei fühlten und viele von ihnen die Heimat verließen und einer anderen Kultur das Feld überließen.