Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Die afghanische Misere

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Merey bietet einen einzigartigen Blick auf die Bevölkerung des krisengeschüttelten Afghanistans und verleiht dem Einzelnen ein Gesicht. Der dpa-Korrespondent beobachtet das Land seit über fünf Jahren und führt ausführliche Gespräche mit Diplomaten, Militärs, Entwicklungshelfern und Afghanen. So entsteht ein detailliertes Bild der politischen Situation und der Auswirkungen des Krieges auf die Zivilbevölkerung. Merey schildert die militärischen Konflikte, das Leiden der Landbevölkerung, die Drogenökonomie und den Verlust der Menschlichkeit in einer ausweglosen Krisensituation. Er trifft einen Mann, der sich den Taliban anschließt und seine Söhne als Selbstmordattentäter opfert, nachdem die ISAF seinen ältesten Sohn versehentlich erschossen hat. Er erlebt die Trauer eines Vaters, dessen Sohn von den Taliban hingerichtet wurde, und spricht mit einem deutschen Soldaten sowie einem afghanischen Mädchen, das einen Selbstmordanschlag überlebte. Zudem wird Merey als erster Deutscher vom afghanischen Geheimdienst empfangen, um mit zwei Selbstmordattentätern zu sprechen. Eindringlich verknüpft er ihre Lebenswege und schafft ein Gesamtbild der Ereignisse, das die Gegenwart prägt und die Zukunft beeinflusst.

Buchkauf

Die afghanische Misere, Can Merey

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

5,0
Ausgezeichnet
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Die afghanische Misere
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Can Merey
Verlag
Wiley-VCH
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
308
ISBN10
3527504087
ISBN13
9783527504084
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Merey bietet einen einzigartigen Blick auf die Bevölkerung des krisengeschüttelten Afghanistans und verleiht dem Einzelnen ein Gesicht. Der dpa-Korrespondent beobachtet das Land seit über fünf Jahren und führt ausführliche Gespräche mit Diplomaten, Militärs, Entwicklungshelfern und Afghanen. So entsteht ein detailliertes Bild der politischen Situation und der Auswirkungen des Krieges auf die Zivilbevölkerung. Merey schildert die militärischen Konflikte, das Leiden der Landbevölkerung, die Drogenökonomie und den Verlust der Menschlichkeit in einer ausweglosen Krisensituation. Er trifft einen Mann, der sich den Taliban anschließt und seine Söhne als Selbstmordattentäter opfert, nachdem die ISAF seinen ältesten Sohn versehentlich erschossen hat. Er erlebt die Trauer eines Vaters, dessen Sohn von den Taliban hingerichtet wurde, und spricht mit einem deutschen Soldaten sowie einem afghanischen Mädchen, das einen Selbstmordanschlag überlebte. Zudem wird Merey als erster Deutscher vom afghanischen Geheimdienst empfangen, um mit zwei Selbstmordattentätern zu sprechen. Eindringlich verknüpft er ihre Lebenswege und schafft ein Gesamtbild der Ereignisse, das die Gegenwart prägt und die Zukunft beeinflusst.