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Welches Wachstum ist nachhaltig?

Ein Argumentarium

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  • 234 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Kann wirtschaftliches Wachstum Arbeitslosigkeit, steigende Armut, Umweltverbrauch und -verschmutzung verhindern oder verursacht es diese Probleme erst? Obwohl die Wirtschaft Rohstoffe und Energie immer effizienter nutzt, ist weltweit keine Entlastung der globalen Ökosysteme zu beobachten. Im Gegenteil, die Veränderungen der Natur durch den Menschen nehmen immer drastischere Formen an: Klimawandel, Wüstenbildung, Artensterben, eingeschränkte Assimilations- und Regenerationsfähigkeit natürlicher Systeme aber auch Armut und Migration sind die Folgen. Trotz steigender Ökoeffizienz produziert der Mensch immer mehr Güter und benötigt dazu immer mehr Energie. Technologische Innovation allein reicht nicht aus, um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren. Aus Angst, die wirtschaftliche Entwicklung zu gefährden, werden diese Veränderungen im politischen und wirtschaftlichen Tagesgeschehen weitgehend ignoriert. Ausgewählte ExpertInnen räumen mit diesem Defizit auf.

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Welches Wachstum ist nachhaltig?, Friedrich Hinterberger

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Welches Wachstum ist nachhaltig?
Untertitel
Ein Argumentarium
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
234
ISBN10
3854762968
ISBN13
9783854762966
Reihe
Beschreibung
Kann wirtschaftliches Wachstum Arbeitslosigkeit, steigende Armut, Umweltverbrauch und -verschmutzung verhindern oder verursacht es diese Probleme erst? Obwohl die Wirtschaft Rohstoffe und Energie immer effizienter nutzt, ist weltweit keine Entlastung der globalen Ökosysteme zu beobachten. Im Gegenteil, die Veränderungen der Natur durch den Menschen nehmen immer drastischere Formen an: Klimawandel, Wüstenbildung, Artensterben, eingeschränkte Assimilations- und Regenerationsfähigkeit natürlicher Systeme aber auch Armut und Migration sind die Folgen. Trotz steigender Ökoeffizienz produziert der Mensch immer mehr Güter und benötigt dazu immer mehr Energie. Technologische Innovation allein reicht nicht aus, um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren. Aus Angst, die wirtschaftliche Entwicklung zu gefährden, werden diese Veränderungen im politischen und wirtschaftlichen Tagesgeschehen weitgehend ignoriert. Ausgewählte ExpertInnen räumen mit diesem Defizit auf.