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50 Regeln, die Kinder nicht in der Schule lernen

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„Das Leben ist nicht gerecht, gewöhn dich daran.“ (Regel 1) „Deine Eltern sind nicht so peinlich, wie du glaubst.“ (Regel 15) „Das Leben macht keine Ferien.“ (Regel 17) „Du bist nicht perfekt und musst es auch nicht sein.“ (Regel 41) „Verabschiede Dich von deinem Anspruchsdenken. Du bist nicht der Erste und Einzige, der das durchmacht, was du gerade durchmachst. Das Leben macht keine Ferien.“ Diese und 46 weitere unbequeme Wahrheiten, die auf keinem Lehrplan stehen, gibt Charles J. Sykes seinen Lesern mit auf den Weg. Ungeschminkt und knallhart an der Realität orientiert spricht er deutlich aus, was im Leben wirklich wichtig ist – aber an keiner Schule vermittelt wird. Ein starkes Plädoyer gegen eine Pädagogik, die sich aufgeklärt, rücksichtsvoll und offen gibt, dabei aber in ihrer Unverbindlichkeit unseren Kindern keine Hilfen liefert, sie nicht auf das Leben vorbereitet und ihnen damit die Chance auf ein erfülltes und selbstständiges Leben verbaut. Ein Buch, das zu kontroversen Diskussionen anregt, aber immer an der Wirklichkeit gemessen werden kann.

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50 Regeln, die Kinder nicht in der Schule lernen, Charles J. Sykes

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
50 Regeln, die Kinder nicht in der Schule lernen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Charles J. Sykes
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
ISBN10
3771643783
ISBN13
9783771643782
Reihe
Beschreibung
„Das Leben ist nicht gerecht, gewöhn dich daran.“ (Regel 1) „Deine Eltern sind nicht so peinlich, wie du glaubst.“ (Regel 15) „Das Leben macht keine Ferien.“ (Regel 17) „Du bist nicht perfekt und musst es auch nicht sein.“ (Regel 41) „Verabschiede Dich von deinem Anspruchsdenken. Du bist nicht der Erste und Einzige, der das durchmacht, was du gerade durchmachst. Das Leben macht keine Ferien.“ Diese und 46 weitere unbequeme Wahrheiten, die auf keinem Lehrplan stehen, gibt Charles J. Sykes seinen Lesern mit auf den Weg. Ungeschminkt und knallhart an der Realität orientiert spricht er deutlich aus, was im Leben wirklich wichtig ist – aber an keiner Schule vermittelt wird. Ein starkes Plädoyer gegen eine Pädagogik, die sich aufgeklärt, rücksichtsvoll und offen gibt, dabei aber in ihrer Unverbindlichkeit unseren Kindern keine Hilfen liefert, sie nicht auf das Leben vorbereitet und ihnen damit die Chance auf ein erfülltes und selbstständiges Leben verbaut. Ein Buch, das zu kontroversen Diskussionen anregt, aber immer an der Wirklichkeit gemessen werden kann.