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- 703 Seiten
- 25 Lesestunden
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Eine glänzende Erzählung lässt uns die Geschichte des 20. Jahrhunderts über seine Musik neu erleben. Alex Ross, Kritiker des »New Yorker«, bringt uns aus dem Wien und Graz am Vorabend des Ersten Weltkriegs ins Paris und Berlin der Goldenen Zwanzigerjahre, aus Hitler-Deutschland über Russland ins Amerika der Sechziger- und Siebzigerjahre. Er führt uns durch ein labyrinthisches Reich, von Jean Sibelius bis Lou Reed, von Gustav Mahler bis Björk. Und wir folgen dem Aufstieg der Massenkultur wie der Politik der Massen, den dramatischen Veränderungen durch neue Techniken genauso wie den Kriegen, Experimenten, Revolutionen und Aufständen der zurückliegenden 100 Jahre. »Eine unwiderstehliche Einladung, sich mit den großen Themen des 20. Jahrhunderts zu beschäftigen.« Fritz Stern
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The rest is noise, Alex Ross
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2010
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- (Hardcover)
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- Titel
- The rest is noise
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Alex Ross
- Verlag
- Büchergilde Gutenberg
- Erscheinungsdatum
- 2010
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 703
- ISBN10
- 3763263241
- ISBN13
- 9783763263240
- Reihe
- Das Übrige ist Lärm
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Historisches Thema, Geschichte, Musikalische Thematik, Kunst, Musik, Klassische Musik, Musikgeschichte, Zeitgenössische Musik, Musikalischer Modernismus
- Erstveröffentlichung
- 2007
- Originaltitel
- The Rest is Noise: Listening to the Twentieth Century
- Bewertung
- 4,1 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Eine glänzende Erzählung lässt uns die Geschichte des 20. Jahrhunderts über seine Musik neu erleben. Alex Ross, Kritiker des »New Yorker«, bringt uns aus dem Wien und Graz am Vorabend des Ersten Weltkriegs ins Paris und Berlin der Goldenen Zwanzigerjahre, aus Hitler-Deutschland über Russland ins Amerika der Sechziger- und Siebzigerjahre. Er führt uns durch ein labyrinthisches Reich, von Jean Sibelius bis Lou Reed, von Gustav Mahler bis Björk. Und wir folgen dem Aufstieg der Massenkultur wie der Politik der Massen, den dramatischen Veränderungen durch neue Techniken genauso wie den Kriegen, Experimenten, Revolutionen und Aufständen der zurückliegenden 100 Jahre. »Eine unwiderstehliche Einladung, sich mit den großen Themen des 20. Jahrhunderts zu beschäftigen.« Fritz Stern


