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Hertha Firnberg

Eine Biographie

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  • 223 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Hertha Firnberg prägte das Nachkriegsösterreich entscheidend. Anlässlich ihres 100. Geburtstags erscheint im September 2009 ihre Biographie. Als erste sozialistische Ministerin und Vorsitzende des Bundesfrauenkomitees wählte sie selbstbewusst das Ministerium für Wissenschaft und Forschung, anstatt eines, das als typisch weiblich galt. Ihre bildungspolitischen Ansätze hinterließen nachhaltige Spuren an den Universitäten, während ihre frauenpolitischen Ansichten die gesellschaftliche Entwicklung beeinflussten. Die Auseinandersetzung mit Firnbergs Leben vor 1970 führt oft in ein Netz aus Gerüchten und Halbwahrheiten, verstärkt durch die spärliche Aktenlage infolge der Weltkriege und ihre eigene Verschwiegenheit über viele Lebensbereiche. Diese Biographie basiert auf Dokumenten und persönlichen Berichten. Marlen Schachinger zeichnet ein detailliertes Bild dieser bemerkenswerten Politikerin und folgt ihren Spuren sowie den Erinnerungen ihrer Zeitgenossinnen und Mitstreiter. Firnberg betonte: „Was wir in der nächsten Zeit machen müssen, das ist keine Politik der kleinen Schritte, sondern das ist der weite Horizont einer neuen Gesellschaftsordnung, in der Frauen die ihnen zukommende Rolle spielen müssen.“ (Frauenkonferenz 1968)

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Hertha Firnberg, Marlen Schachinger

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Hertha Firnberg
Untertitel
Eine Biographie
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
223
ISBN10
3854763085
ISBN13
9783854763086
Reihe
Beschreibung
Hertha Firnberg prägte das Nachkriegsösterreich entscheidend. Anlässlich ihres 100. Geburtstags erscheint im September 2009 ihre Biographie. Als erste sozialistische Ministerin und Vorsitzende des Bundesfrauenkomitees wählte sie selbstbewusst das Ministerium für Wissenschaft und Forschung, anstatt eines, das als typisch weiblich galt. Ihre bildungspolitischen Ansätze hinterließen nachhaltige Spuren an den Universitäten, während ihre frauenpolitischen Ansichten die gesellschaftliche Entwicklung beeinflussten. Die Auseinandersetzung mit Firnbergs Leben vor 1970 führt oft in ein Netz aus Gerüchten und Halbwahrheiten, verstärkt durch die spärliche Aktenlage infolge der Weltkriege und ihre eigene Verschwiegenheit über viele Lebensbereiche. Diese Biographie basiert auf Dokumenten und persönlichen Berichten. Marlen Schachinger zeichnet ein detailliertes Bild dieser bemerkenswerten Politikerin und folgt ihren Spuren sowie den Erinnerungen ihrer Zeitgenossinnen und Mitstreiter. Firnberg betonte: „Was wir in der nächsten Zeit machen müssen, das ist keine Politik der kleinen Schritte, sondern das ist der weite Horizont einer neuen Gesellschaftsordnung, in der Frauen die ihnen zukommende Rolle spielen müssen.“ (Frauenkonferenz 1968)