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Gerhard Hoehme - die Unruhe wächst, restlessness grows

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Gerhard Hoehme war einer der maßgeblichen Protagonisten des deutschen Informel. Der gestischen Malerei der 1950er und frühen 1960er Jahre vermittelte er zentrale Impulse. Schon früh interpretierte er das Bild als offenes, energetisches Feld, das sich auf die Umgebung hin ausdehnt. Doch überlagert bis heute jene Produktionsphase die Bedeutung seines späteren, überraschend experimentellenWerks. Es entwickelte sich konsequent aus den informellen Bildkonzepten heraus und entstand parallel zu seiner langjährigen Tätigkeit als Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie. Hier war er Kollege von Joseph Beuys. Mitte der 1960er Jahre begann Hoehme vermehrt mit kunstfremdem Material zu experimentieren. Er machte Schnittmusterbögen oder Damasttischdecken zu Bildhintergründen, arbeitete mit industriellen Materialien wie Metallfolien und farbigen Polyäthylenschläuchen. HoehmesWerke – weder eindeutig Bild noch Objekt – sind Materialisationen des ›Dazwischen‹. Sein gesamtes Schaffen kreist um das Knüpfen von Beziehungen – zwischen Bild, Betrachter und Raum, zwischen materieller und spirituellerWelt. Umfassende Ausstellung mit drei Stationen

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Gerhard Hoehme - die Unruhe wächst, restlessness grows, Gerhard Hoehme

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Gerhard Hoehme - die Unruhe wächst, restlessness grows
Sprache
Englisch
Autor*innen
Gerhard Hoehme
Verlag
DuMont
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
3832192506
ISBN13
9783832192501
Reihe
Beschreibung
Gerhard Hoehme war einer der maßgeblichen Protagonisten des deutschen Informel. Der gestischen Malerei der 1950er und frühen 1960er Jahre vermittelte er zentrale Impulse. Schon früh interpretierte er das Bild als offenes, energetisches Feld, das sich auf die Umgebung hin ausdehnt. Doch überlagert bis heute jene Produktionsphase die Bedeutung seines späteren, überraschend experimentellenWerks. Es entwickelte sich konsequent aus den informellen Bildkonzepten heraus und entstand parallel zu seiner langjährigen Tätigkeit als Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie. Hier war er Kollege von Joseph Beuys. Mitte der 1960er Jahre begann Hoehme vermehrt mit kunstfremdem Material zu experimentieren. Er machte Schnittmusterbögen oder Damasttischdecken zu Bildhintergründen, arbeitete mit industriellen Materialien wie Metallfolien und farbigen Polyäthylenschläuchen. HoehmesWerke – weder eindeutig Bild noch Objekt – sind Materialisationen des ›Dazwischen‹. Sein gesamtes Schaffen kreist um das Knüpfen von Beziehungen – zwischen Bild, Betrachter und Raum, zwischen materieller und spirituellerWelt. Umfassende Ausstellung mit drei Stationen