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Christian Hacker

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  • 336 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Nach jahrelangen Forschungen in Museen und Archiven konnte die Spielzeugforscherin Swantje Köhler endlich durch diese Veröffentlichung die1835 gegründete Holzspielwarenfabrik Christian Hacker, die wohl die bedeutendsten Holzspielwarenfabrik der Welt war, ins rechte Licht rücken. Durch die Entdeckung vieler Originalquellen und Originalkataloge konnten viele Spielsachen, die in Museen und privaten Sammlungen standen, dieser Firma zugeordnet werden. In diesem durchgehend zweisprachig (Deutsch und Englisch) geschriebenen Buch wird das erste Mal versucht, durch Gegenüberstellung von Katalogabbildung oder Musterbuchzeichnung mit den sich bis heute erhaltenen Objekten, Varianten und Entwicklungen eines Modells aufzuzeigen. Da die großen prächtigen Puppenhäuser und Kaufläden stets im jeweils modernsten Stil gebaut sind, ist dieses Buch auch eine Zeitreise durch die Baustile der letzten zwei Jahrhunderte. Eine ausführliche Firmengeschichte zeigt durch viele Quellen belegt, was es bedeutete, in der Biedermeierzeit ein Spielzeugfabrikant zu sein.

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Christian Hacker, Swantje Köhler

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Titel
Christian Hacker
Sprache
Englisch
Autor*innen
Swantje Köhler
Verlag
Köhler
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
336
ISBN10
3981152425
ISBN13
9783981152425
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Nach jahrelangen Forschungen in Museen und Archiven konnte die Spielzeugforscherin Swantje Köhler endlich durch diese Veröffentlichung die1835 gegründete Holzspielwarenfabrik Christian Hacker, die wohl die bedeutendsten Holzspielwarenfabrik der Welt war, ins rechte Licht rücken. Durch die Entdeckung vieler Originalquellen und Originalkataloge konnten viele Spielsachen, die in Museen und privaten Sammlungen standen, dieser Firma zugeordnet werden. In diesem durchgehend zweisprachig (Deutsch und Englisch) geschriebenen Buch wird das erste Mal versucht, durch Gegenüberstellung von Katalogabbildung oder Musterbuchzeichnung mit den sich bis heute erhaltenen Objekten, Varianten und Entwicklungen eines Modells aufzuzeigen. Da die großen prächtigen Puppenhäuser und Kaufläden stets im jeweils modernsten Stil gebaut sind, ist dieses Buch auch eine Zeitreise durch die Baustile der letzten zwei Jahrhunderte. Eine ausführliche Firmengeschichte zeigt durch viele Quellen belegt, was es bedeutete, in der Biedermeierzeit ein Spielzeugfabrikant zu sein.