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Die Halsringe im Zentralbalkan

(Vojvodina, Serbien, Kosovo und Mazedonien)

Autor*innen

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  • 70 Seiten
  • 3 Lesestunden

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In seiner Arbeit über die Halsringe stellt Rastko Vasic nach den Sicheln (PBF 18.5), Fibeln (PBF 14.12) und Nadeln (PBF 13.11) eine weitere Objektgruppe aus dem Zentralbalkan vor. Die Einleitung steckt den Rahmen für eine Einordnung der Halsringe in Zeit, Raum und kulturhistorischen Hintergrund ab. Im Hauptteil stellt Vasic die Halsringe – untergliedert nach Typen – näher vor. Dabei handelt es sich mit insgesamt 235 vollständigen oder nur in Fragmenten erhaltenen Exemplaren um eine relativ kleine Materialgruppe, die jedoch in den benachbarten bronzezeitlichen Kulturen wichtige Parallelen besitzt und so Rückschlüsse auf regional übergreifende Kontakte zuläßt. Die Hauptunterteilung erfolgt anhand der Grundgestaltung in glatte bzw. tordierte Halsringe, die weitere Gliederung nach der Endenform und dem Querschnitt. Als Ergänzung zu den Halsringfunden bezieht der Autor in seine Überlegungen auch die Halsringe auf zeitgleichen plastischen Darstellungen (Statuetten) mit ein, die deren Erscheinungsbild erweitern und wichtige Hinweise zu Funktion und Deutung liefern.

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Die Halsringe im Zentralbalkan, Rastko Vasić

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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Titel
Die Halsringe im Zentralbalkan
Untertitel
(Vojvodina, Serbien, Kosovo und Mazedonien)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rastko Vasić
Erscheinungsdatum
2010
Seitenzahl
70
ISBN10
3515096787
ISBN13
9783515096782
Reihe
Beschreibung
In seiner Arbeit über die Halsringe stellt Rastko Vasic nach den Sicheln (PBF 18.5), Fibeln (PBF 14.12) und Nadeln (PBF 13.11) eine weitere Objektgruppe aus dem Zentralbalkan vor. Die Einleitung steckt den Rahmen für eine Einordnung der Halsringe in Zeit, Raum und kulturhistorischen Hintergrund ab. Im Hauptteil stellt Vasic die Halsringe – untergliedert nach Typen – näher vor. Dabei handelt es sich mit insgesamt 235 vollständigen oder nur in Fragmenten erhaltenen Exemplaren um eine relativ kleine Materialgruppe, die jedoch in den benachbarten bronzezeitlichen Kulturen wichtige Parallelen besitzt und so Rückschlüsse auf regional übergreifende Kontakte zuläßt. Die Hauptunterteilung erfolgt anhand der Grundgestaltung in glatte bzw. tordierte Halsringe, die weitere Gliederung nach der Endenform und dem Querschnitt. Als Ergänzung zu den Halsringfunden bezieht der Autor in seine Überlegungen auch die Halsringe auf zeitgleichen plastischen Darstellungen (Statuetten) mit ein, die deren Erscheinungsbild erweitern und wichtige Hinweise zu Funktion und Deutung liefern.