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Lob der offenen Beziehung

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In der heutigen Gesellschaft genießt die Monogamie als Beziehungsmodell eine wenig hinterfragte Monopolstellung. Doch schon lange hat sich das romantische Ideal „ewiger Liebe“ als unrealistisch erwiesen und ist einer eher ernüchternden Praxis der „seriellen Monogamie“ gewichen. Ohne die Illusion, es könne nur eine einzige wahre Liebe geben, wird der Sinn von „Treue“ aber fragwürdig. Warum muss eine alte Liebe enden, wenn eine neue beginnt? Im Buch wird der Umgang mit Liebe und Sexualität neu überdacht. Der Autor zeigt, dass sich Gefühl und Verstand, Verbindlichkeit und Freiheit nicht entgegenstehen müssen. Das monogame Liebesmodell beruht auf Vorurteilen und beinhaltet Zumutungen, die aus hedonistischen ebenso wie aus ethischen Gründen zweifelhaft sind. Auch Alternativen wie „Don’t ask, don’t tell“-Vereinbarungen, Swinger-Beziehungen und Polyamorie werden einer kritischen Diskussion unterzogen.

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Lob der offenen Beziehung, Oliver Schott

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback)
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Titel
Lob der offenen Beziehung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Oliver Schott
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
ISBN10
3865057047
ISBN13
9783865057044
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
In der heutigen Gesellschaft genießt die Monogamie als Beziehungsmodell eine wenig hinterfragte Monopolstellung. Doch schon lange hat sich das romantische Ideal „ewiger Liebe“ als unrealistisch erwiesen und ist einer eher ernüchternden Praxis der „seriellen Monogamie“ gewichen. Ohne die Illusion, es könne nur eine einzige wahre Liebe geben, wird der Sinn von „Treue“ aber fragwürdig. Warum muss eine alte Liebe enden, wenn eine neue beginnt? Im Buch wird der Umgang mit Liebe und Sexualität neu überdacht. Der Autor zeigt, dass sich Gefühl und Verstand, Verbindlichkeit und Freiheit nicht entgegenstehen müssen. Das monogame Liebesmodell beruht auf Vorurteilen und beinhaltet Zumutungen, die aus hedonistischen ebenso wie aus ethischen Gründen zweifelhaft sind. Auch Alternativen wie „Don’t ask, don’t tell“-Vereinbarungen, Swinger-Beziehungen und Polyamorie werden einer kritischen Diskussion unterzogen.