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Atlas der legendären Länder

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Die ersten Kartenmacher arbeiteten mit altehrwürdigen Instrumenten, den Erzählungen der damaligen Entdecker und ihrer Fantasie. Ohne Hilfe von Satelliten und modernen Messgeräten schufen sie eine Welt, die an Schönheit und Mystik ihresgleichen sucht. Dieser Atlas nimmt den Leser mit auf eine Reise ins Reich der Legenden und Irrtümer. Das sagenumwobene Goldland El Dorado in Südamerika, untergegangene Kontinente wie Atlantis und ein spanischer Seefahrer, der eigentlich Indien entdecken wollte, stattdessen aber Amerika fand - in einzigartigen Geschichten, Karten, Holzschnitten und Illustrationen kommt die Fantasie der Wirklichkeit faszinierend nah. Wo beginnt die Fiktion? So ist bis heute umstritten, ob Camelot, das Reich des König Artus, wirklich existiert hat und wo. Ein rätselhafter Grabfund und frühe Zeichnungen jedenfalls schließen seine Existenz nicht aus. Eine weitere Geschichte der Welt, wie sie vielleicht nie war, aber gewesen sein könnte.

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Atlas der legendären Länder, Judyth A. McLeod

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Judyth A. McLeod
Verlag
G + J/RBA
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
ISBN10
3866901909
ISBN13
9783866901902
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Die ersten Kartenmacher arbeiteten mit altehrwürdigen Instrumenten, den Erzählungen der damaligen Entdecker und ihrer Fantasie. Ohne Hilfe von Satelliten und modernen Messgeräten schufen sie eine Welt, die an Schönheit und Mystik ihresgleichen sucht. Dieser Atlas nimmt den Leser mit auf eine Reise ins Reich der Legenden und Irrtümer. Das sagenumwobene Goldland El Dorado in Südamerika, untergegangene Kontinente wie Atlantis und ein spanischer Seefahrer, der eigentlich Indien entdecken wollte, stattdessen aber Amerika fand - in einzigartigen Geschichten, Karten, Holzschnitten und Illustrationen kommt die Fantasie der Wirklichkeit faszinierend nah. Wo beginnt die Fiktion? So ist bis heute umstritten, ob Camelot, das Reich des König Artus, wirklich existiert hat und wo. Ein rätselhafter Grabfund und frühe Zeichnungen jedenfalls schließen seine Existenz nicht aus. Eine weitere Geschichte der Welt, wie sie vielleicht nie war, aber gewesen sein könnte.