Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Wie wir uns über gute Lebensmittel freuen können, Bauernhöfe keine Fabriken werden und was sich dafür ändern muss

Autor*innen

Mehr zum Buch

Als Toni Hubmann vor gut 20 Jahren mit 'Toni’s Freilandeier' begann, wurden Legehühner in der Regel einzeln, in viel zu engen Drahtkäfigen gehalten. Ein absolut tierunwürdiger Zustand. Nicht zuletzt unter dem Eindruck der von ihm praktizierten Freilandhaltung wurde die Käfighaltung in Österreich über die Jahre sukzessive abgeschafft. In dieser Zeit hat sich Toni Hubmann häufig mit Tierschützern an einen Tisch gesetzt, die Gründung einer Kontrollstelle für Nutztierhaltung initiiert und sich dabei stets die Wünsche seiner Kunden zu Herzen genommen. Seit er 2006 Gefahr lief, durch politische Beschlüsse im Zuge der Panik vor der Vogelgrippe sein gesamtes Engagement mit einem Schlage einzubüßen, macht sich Toni Hubmann verstärkt Gedanken darüber, wie gute Produkte zustande kommen, kleine Bauernhöfe statt Agrarfabriken weiterhin unsere Landschaft bereichern können und welchen Einsatz das von moderner Politik verlangt. Dieses Buch ist ihm sehr wichtig. Es ist sein Credo.

Buchkauf

Wie wir uns über gute Lebensmittel freuen können, Bauernhöfe keine Fabriken werden und was sich dafür ändern muss, Toni Hubmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 1,49
Kauf dieses Buch für € 1

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Wie wir uns über gute Lebensmittel freuen können, Bauernhöfe keine Fabriken werden und was sich dafür ändern muss
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Toni Hubmann
Verlag
Echomedia
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
ISBN10
3902672307
ISBN13
9783902672308
Reihe
Beschreibung
Als Toni Hubmann vor gut 20 Jahren mit 'Toni’s Freilandeier' begann, wurden Legehühner in der Regel einzeln, in viel zu engen Drahtkäfigen gehalten. Ein absolut tierunwürdiger Zustand. Nicht zuletzt unter dem Eindruck der von ihm praktizierten Freilandhaltung wurde die Käfighaltung in Österreich über die Jahre sukzessive abgeschafft. In dieser Zeit hat sich Toni Hubmann häufig mit Tierschützern an einen Tisch gesetzt, die Gründung einer Kontrollstelle für Nutztierhaltung initiiert und sich dabei stets die Wünsche seiner Kunden zu Herzen genommen. Seit er 2006 Gefahr lief, durch politische Beschlüsse im Zuge der Panik vor der Vogelgrippe sein gesamtes Engagement mit einem Schlage einzubüßen, macht sich Toni Hubmann verstärkt Gedanken darüber, wie gute Produkte zustande kommen, kleine Bauernhöfe statt Agrarfabriken weiterhin unsere Landschaft bereichern können und welchen Einsatz das von moderner Politik verlangt. Dieses Buch ist ihm sehr wichtig. Es ist sein Credo.