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Die Commedia dell'arte und das deutsche Drama des 17. Jahrhunderts

Zu Ursprung und Einflußnahme der italienischen Maskenkomödie auf das literarisierte deutsche Theater

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  • 143 Seiten
  • 6 Lesestunden

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1.0 Einleitung 2.0 Die Commedia dell'arte und ihr Aufbau 2.1 Die Masken 2.2 Das Handlungsschema 2.3 Die Lazzi 3.0 Zur Geschichte der Commedia dell'arte 4.0 Der Miles gloriosus als antikes Vorbild des Capitano 5.0 Erste Spuren der Commedia dell'arte in Deutschland 5.1 Die Hochzeitsfeier des späteren Herzogs Wilhelm V. von Bayern 5.2 Hippolytus Guarinonius' „Grewel der Verwüstung“ 6.0 Der „Capitan Spavento“ des Johann Rist 7.0 Das deutsche Drama und die Commedia dell'arte. Eine exemplarische Untersuchung 7.1 Die komischen Passagen in Philipp Waimers „Elisa“ 7.2 Der „Vincentius Ladislaus“ des Heinrich Julius v. Braunschweig 7.3 Der erste Harlekin im deutschen Drama in Johann Valentin Andreaes „Turbo“ 7.4 Exkurs: Die Figur des Bramarbas in Rists Werken 7.5 Die Verdoppelung des Capitano in Andreas Gryphius' „Horribilicribrifax. Teutsch“ 7.6 Die komischen Figuren der Commedia dell'arte in den Stücken des Rudolstädter Festspieldichters 7.7 Christoph Blümels „Der Jude von Venetien“ 7.8 Christian Weises „Masaniello“ 7.9 Die Harlekinaden in "L'Honnéte Femme Oder die Ehrliche Frau zu Plißine" des Christian Reuter 8.0 Exkurs: Der deutsche Barockroman des 17. Jahrhunderts 8.1 Aegidius Albertinus' „Der Landstörtzer Gusmann von Alfarche“ 8.2 Der Horribilicribrifax in Christian Weises „Erznarren“ 8.3 Johann Beers Romane und die Figur des Dottore 8.4 Christian Reuters „Schelmuffsky“ 9.0 Schlu

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Die Commedia dell'arte und das deutsche Drama des 17. Jahrhunderts, Ralf Bockmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback)
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Titel
Die Commedia dell'arte und das deutsche Drama des 17. Jahrhunderts
Untertitel
Zu Ursprung und Einflußnahme der italienischen Maskenkomödie auf das literarisierte deutsche Theater
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ralf Bockmann
Verlag
Bautz
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
143
ISBN10
3883093513
ISBN13
9783883093512
Reihe
Beschreibung
1.0 Einleitung 2.0 Die Commedia dell'arte und ihr Aufbau 2.1 Die Masken 2.2 Das Handlungsschema 2.3 Die Lazzi 3.0 Zur Geschichte der Commedia dell'arte 4.0 Der Miles gloriosus als antikes Vorbild des Capitano 5.0 Erste Spuren der Commedia dell'arte in Deutschland 5.1 Die Hochzeitsfeier des späteren Herzogs Wilhelm V. von Bayern 5.2 Hippolytus Guarinonius' „Grewel der Verwüstung“ 6.0 Der „Capitan Spavento“ des Johann Rist 7.0 Das deutsche Drama und die Commedia dell'arte. Eine exemplarische Untersuchung 7.1 Die komischen Passagen in Philipp Waimers „Elisa“ 7.2 Der „Vincentius Ladislaus“ des Heinrich Julius v. Braunschweig 7.3 Der erste Harlekin im deutschen Drama in Johann Valentin Andreaes „Turbo“ 7.4 Exkurs: Die Figur des Bramarbas in Rists Werken 7.5 Die Verdoppelung des Capitano in Andreas Gryphius' „Horribilicribrifax. Teutsch“ 7.6 Die komischen Figuren der Commedia dell'arte in den Stücken des Rudolstädter Festspieldichters 7.7 Christoph Blümels „Der Jude von Venetien“ 7.8 Christian Weises „Masaniello“ 7.9 Die Harlekinaden in "L'Honnéte Femme Oder die Ehrliche Frau zu Plißine" des Christian Reuter 8.0 Exkurs: Der deutsche Barockroman des 17. Jahrhunderts 8.1 Aegidius Albertinus' „Der Landstörtzer Gusmann von Alfarche“ 8.2 Der Horribilicribrifax in Christian Weises „Erznarren“ 8.3 Johann Beers Romane und die Figur des Dottore 8.4 Christian Reuters „Schelmuffsky“ 9.0 Schlu