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Madame Strindberg oder die Faszination der Boheme

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  • 367 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Die Freundin berühmter Männer, die Frau des „Frauenhassers": eine Biografie aus dem wilden Leben der Boheme Sie war mit August Strindberg verheiratet, die Mutter eines Sohnes von Frank Wedekind, „Schicksalsschwester“ von Franziska zu Reventlow, Freundin berühmter Männer wie Arthur Schnitzler und Karl Kraus. Sie war aus gutem Wiener Haus, geistreich und exzentrisch. Im Berlin der Jahrhundertwende stürzt sie sich als Feuilletonistin in das wilde Leben der Boheme. Einer ihrer Stars ist August Strindberg, der schwedische Skandalautor. Sie heiraten, die Ehe zerbricht bald und ist an Dramatik reich – wie der Rest ihres Lebens zwischen Paris, London und New York. Noch bevor sie 1943 vereinsamt in Salzburg stirbt, veröffentlicht sie ihre Memoiren über die Zeit mit Strindberg – „ein Buch ohne Pausen“, wie Knut Hamsun „entzückt“ feststellt. Das gilt auch für die erste deutschsprachige Biografie über Frida Strindberg: In Texten, Bildern und bewegenden Selbstzeugnissen erzählt sie von dem bewegten Leben einer Frau, die niemanden geschont hat, am wenigsten sich selbst.

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Madame Strindberg oder die Faszination der Boheme, Friedrich Buchmayr

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Titel
Madame Strindberg oder die Faszination der Boheme
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
367
ISBN10
3701732450
ISBN13
9783701732456
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Freundin berühmter Männer, die Frau des „Frauenhassers": eine Biografie aus dem wilden Leben der Boheme Sie war mit August Strindberg verheiratet, die Mutter eines Sohnes von Frank Wedekind, „Schicksalsschwester“ von Franziska zu Reventlow, Freundin berühmter Männer wie Arthur Schnitzler und Karl Kraus. Sie war aus gutem Wiener Haus, geistreich und exzentrisch. Im Berlin der Jahrhundertwende stürzt sie sich als Feuilletonistin in das wilde Leben der Boheme. Einer ihrer Stars ist August Strindberg, der schwedische Skandalautor. Sie heiraten, die Ehe zerbricht bald und ist an Dramatik reich – wie der Rest ihres Lebens zwischen Paris, London und New York. Noch bevor sie 1943 vereinsamt in Salzburg stirbt, veröffentlicht sie ihre Memoiren über die Zeit mit Strindberg – „ein Buch ohne Pausen“, wie Knut Hamsun „entzückt“ feststellt. Das gilt auch für die erste deutschsprachige Biografie über Frida Strindberg: In Texten, Bildern und bewegenden Selbstzeugnissen erzählt sie von dem bewegten Leben einer Frau, die niemanden geschont hat, am wenigsten sich selbst.