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Vergiss Alzheimer!

Die Wahrheit über eine Krankheit, die keine ist

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  • 245 Seiten
  • 9 Lesestunden

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„Alzheimer“ ist kein echtes Krankheitsbild, sondern ein konstruiertes Phantom, das Ängste schürt und Märkte für Medikamente schafft. Ärzte und Pharmaunternehmen versprechen bedeutende Fortschritte in der Forschung und neue therapeutische Ansätze, doch hinter diesen Versprechen verbirgt sich ein grundlegender Betrug. Das Buch zeigt, wie aus einem speziellen Fall eine vermeintliche „Volkskrankheit“ wurde und warum es bis heute an präzisen Diagnosen mangelt. Diese Ungewissheit erschwert die Entwicklung gezielter Tests und Therapien. Die weit verbreitete „Angst vor dem Vergessen“ trifft insbesondere alternde Gesellschaften, in denen Millionen Menschen Medikamente einnehmen, die den geistigen Verfall aufhalten sollen – ohne nachgewiesene Wirksamkeit. Viele Symptome, die als „Alzheimer“ identifiziert werden, sind oft die Folge von Fehlernährung, Depressionen, Durchblutungsstörungen oder Nebenwirkungen anderer Medikamente, die ältere Menschen einnehmen. „Alzheimer“ ist in den meisten Fällen kein unausweichliches Schicksal. Der Zeitpunkt und die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, hängen stark von Bildung und Lebensstil ab.

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Vergiss Alzheimer!, Cornelia Stolze

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Untertitel
Die Wahrheit über eine Krankheit, die keine ist
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Cornelia Stolze
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
Seitenzahl
245
ISBN10
3462043390
ISBN13
9783462043396
Reihe
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
„Alzheimer“ ist kein echtes Krankheitsbild, sondern ein konstruiertes Phantom, das Ängste schürt und Märkte für Medikamente schafft. Ärzte und Pharmaunternehmen versprechen bedeutende Fortschritte in der Forschung und neue therapeutische Ansätze, doch hinter diesen Versprechen verbirgt sich ein grundlegender Betrug. Das Buch zeigt, wie aus einem speziellen Fall eine vermeintliche „Volkskrankheit“ wurde und warum es bis heute an präzisen Diagnosen mangelt. Diese Ungewissheit erschwert die Entwicklung gezielter Tests und Therapien. Die weit verbreitete „Angst vor dem Vergessen“ trifft insbesondere alternde Gesellschaften, in denen Millionen Menschen Medikamente einnehmen, die den geistigen Verfall aufhalten sollen – ohne nachgewiesene Wirksamkeit. Viele Symptome, die als „Alzheimer“ identifiziert werden, sind oft die Folge von Fehlernährung, Depressionen, Durchblutungsstörungen oder Nebenwirkungen anderer Medikamente, die ältere Menschen einnehmen. „Alzheimer“ ist in den meisten Fällen kein unausweichliches Schicksal. Der Zeitpunkt und die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, hängen stark von Bildung und Lebensstil ab.