Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Das Marktmanipulationsverbot gem. § 20a WpHG

Unter besonderer Berücksichtigung der «Safe-Harbor»-Regelung

Autor*innen

Mehr zum Buch

Diese Arbeit befasst sich mit verschiedenen Problemfeldern des Marktmanipulationsrechts. Ausgehend von der Darstellung der historischen und rechtsvergleichenden Entwicklung werden Schnittstellen zu anderen Rechtsgebieten und der ökonomischen Kapitalmarkttheorie aufgezeigt. Dies bildet die Grundlage für eine eingehende Erörterung der europarechtlichen Vorgaben, der nationalen Regelungen im Wertpapierhandelsgesetz und deren Konkretisierungen auf Verordnungsebene. Einen Schwerpunkt stellt die Betrachtung der Ausnahmetatbestände in § 20a Abs. 2 und Abs. 3 WpHG dar. Die dort vorgefundenen Bereichsausnahmen werden dogmatisch beleuchtet und gesetzliche Unklarheiten ebenso untersucht, wie in der Literatur aufgeworfene Fragestellungen erörtert.

Buchkauf

Das Marktmanipulationsverbot gem. § 20a WpHG, Björn Karst

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 1,39
Kauf dieses Buch für € 1

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Das Marktmanipulationsverbot gem. § 20a WpHG
Untertitel
Unter besonderer Berücksichtigung der «Safe-Harbor»-Regelung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Björn Karst
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
ISBN10
3631618395
ISBN13
9783631618394
Reihe
Beschreibung
Diese Arbeit befasst sich mit verschiedenen Problemfeldern des Marktmanipulationsrechts. Ausgehend von der Darstellung der historischen und rechtsvergleichenden Entwicklung werden Schnittstellen zu anderen Rechtsgebieten und der ökonomischen Kapitalmarkttheorie aufgezeigt. Dies bildet die Grundlage für eine eingehende Erörterung der europarechtlichen Vorgaben, der nationalen Regelungen im Wertpapierhandelsgesetz und deren Konkretisierungen auf Verordnungsebene. Einen Schwerpunkt stellt die Betrachtung der Ausnahmetatbestände in § 20a Abs. 2 und Abs. 3 WpHG dar. Die dort vorgefundenen Bereichsausnahmen werden dogmatisch beleuchtet und gesetzliche Unklarheiten ebenso untersucht, wie in der Literatur aufgeworfene Fragestellungen erörtert.