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Schneller als der Tod erlaubt

Ein Rettungssanitäter berichtet

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Wenn Georg Lehmacher und seine Kollegen zu einem Einsatz gerufen werden, geht es oft um Leben und Tod. Von 1982 an ist er im Rettungsdienst auf dem RTW und als Sanitäter des NEF unterwegs. In seinem Buch geht es um tragische Momente ebenso, wie um das Glück, dem Tod noch einmal entkommen zu sein. Hin und wieder geht es um skurrile Erlebnisse – und immer wieder vor allem um menschliche Begegnungen, die in den Extremsituationen, die man als Rettungsdienstmitarbeiter gemeinsam mit den Patienten durchlebt, intensiver sind, als in jedem anderen Moment des Lebens. Lehmacher berichtet dabei ohne schockierende Details, ohne Heldenepos und ohne die Sensationslust zu stillen. Seine Erzählungen bewegen sich zwischen Schlimmen Erlebnissen und stillen Momenten des Reflektierens. Sie sind dabei keine medizinischen Fallbeispiele, sondern Dokumente menschlicher Grenzsituationen und der Begegnungen. Begegnungen zwischen Helfer und Hilfesuchendem, zwischen seinen Kollegen und ihm – und der Begegnung mit eigenen Grenzen.

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Schneller als der Tod erlaubt, Georg Lehmacher

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Untertitel
Ein Rettungssanitäter berichtet
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Lehmacher
Verlag
Bastei
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
256
ISBN10
3746760607
ISBN13
9783746760605
Reihe
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Wenn Georg Lehmacher und seine Kollegen zu einem Einsatz gerufen werden, geht es oft um Leben und Tod. Von 1982 an ist er im Rettungsdienst auf dem RTW und als Sanitäter des NEF unterwegs. In seinem Buch geht es um tragische Momente ebenso, wie um das Glück, dem Tod noch einmal entkommen zu sein. Hin und wieder geht es um skurrile Erlebnisse – und immer wieder vor allem um menschliche Begegnungen, die in den Extremsituationen, die man als Rettungsdienstmitarbeiter gemeinsam mit den Patienten durchlebt, intensiver sind, als in jedem anderen Moment des Lebens. Lehmacher berichtet dabei ohne schockierende Details, ohne Heldenepos und ohne die Sensationslust zu stillen. Seine Erzählungen bewegen sich zwischen Schlimmen Erlebnissen und stillen Momenten des Reflektierens. Sie sind dabei keine medizinischen Fallbeispiele, sondern Dokumente menschlicher Grenzsituationen und der Begegnungen. Begegnungen zwischen Helfer und Hilfesuchendem, zwischen seinen Kollegen und ihm – und der Begegnung mit eigenen Grenzen.