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Bin ich jetzt reaktionär?

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  • 189 Seiten
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Bekenntnisse eines Altlinken: Wenn Revolution und Weltgeist auf der Almwiese landen Kennen Sie das? Riesige Graffitis, freilaufende Pitbulls, vorbeizischende Kampfradler, schreiende Kinder, irre Straßenmusikanten – jede Störung der Ordnung regt Sie plötzlich auf! Früher hätten Sie dem Ordnungsfanatiker 'Gartenzwerg, hau ab!' zugerufen. Jetzt sind Sie der reaktionäre Spießer! Oder doch nicht? Was ist bloß aus den revolutionären Ideen der siebziger Jahre geworden? Ist die böse 'Anpassung ans System' schuld – oder gibt es tatsächlich neue Einsichten, neue Realitäten? Reinhard Mohr geht der Frage nach, wie es kommt, dass man seinem Vater immer ähnlicher wird, Globuli für Hokuspokus hält und die Griechen nicht nur für Opfer einer bösen ungerechten Welt. Selbstironisch, polemisch und anekdotenreich: ein Plädoyer, sich immer wieder vom wahren Leben irritieren zu lassen. Ein (selbst)ironisches Buch für die Generation, die in die Jahre gekommen ist Die (selbst)kritische Analyse eines seltsamen Sinneswandels Mit einer Empfehlung von Henryk M. Broder

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Bin ich jetzt reaktionär?, Reinhard Mohr

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Titel
Bin ich jetzt reaktionär?
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Reinhard Mohr
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
189
ISBN10
3579066382
ISBN13
9783579066387
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Bekenntnisse eines Altlinken: Wenn Revolution und Weltgeist auf der Almwiese landen Kennen Sie das? Riesige Graffitis, freilaufende Pitbulls, vorbeizischende Kampfradler, schreiende Kinder, irre Straßenmusikanten – jede Störung der Ordnung regt Sie plötzlich auf! Früher hätten Sie dem Ordnungsfanatiker 'Gartenzwerg, hau ab!' zugerufen. Jetzt sind Sie der reaktionäre Spießer! Oder doch nicht? Was ist bloß aus den revolutionären Ideen der siebziger Jahre geworden? Ist die böse 'Anpassung ans System' schuld – oder gibt es tatsächlich neue Einsichten, neue Realitäten? Reinhard Mohr geht der Frage nach, wie es kommt, dass man seinem Vater immer ähnlicher wird, Globuli für Hokuspokus hält und die Griechen nicht nur für Opfer einer bösen ungerechten Welt. Selbstironisch, polemisch und anekdotenreich: ein Plädoyer, sich immer wieder vom wahren Leben irritieren zu lassen. Ein (selbst)ironisches Buch für die Generation, die in die Jahre gekommen ist Die (selbst)kritische Analyse eines seltsamen Sinneswandels Mit einer Empfehlung von Henryk M. Broder