Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Kunst im Korridor

Private Galerien in der DDR zwischen Autonomie und Illegalität

Autor*innen

Parameter

  • 400 Seiten
  • 14 Lesestunden

Mehr zum Buch

Zwischen 1949 und 1989 existierten in der DDR mindestens 43 private Galerien ? in Wohnungen, Ateliers, Abrisshäusern oder anderen nicht musealen Orten. Hier wurde zumeist gezeigt, was man im staatlichen Kunstbetrieb nicht zu sehen bekam. Wie war der Betrieb solcher Projekte überhaupt möglich? Auf welche Weise konnten die Galeristen immer wieder Spielräume mit den staatlichen und Parteifunktionären aushandeln? Anhand dieser Fragen zeichnet die Autorin die Geschichte der privaten Galerien zwischen Wismar und Weimar, Leipzig und Meißen im Spannungsfeld von Autonomie und herrschaftlichem Einfluss nach. Neun Galerien ? in Dresden, Erfurt, Freital, Karl-Marx-Stadt, Magdeburg und Berlin ? werden eingehend analysiert. In einer umfangreichen Übersicht im Anhang sind die Ausstellungen und zentralen Daten aller Galerien dokumentiert. Ein Bogen mit historischen Fotos, Einladungen und Plakaten rundet die Arbeit ab.

Buchkauf

Kunst im Korridor, Yvonne Fiedler

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Kunst im Korridor
Untertitel
Private Galerien in der DDR zwischen Autonomie und Illegalität
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Yvonne Fiedler
Verlag
Links
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
400
ISBN10
3861537265
ISBN13
9783861537267
Reihe
Beschreibung
Zwischen 1949 und 1989 existierten in der DDR mindestens 43 private Galerien ? in Wohnungen, Ateliers, Abrisshäusern oder anderen nicht musealen Orten. Hier wurde zumeist gezeigt, was man im staatlichen Kunstbetrieb nicht zu sehen bekam. Wie war der Betrieb solcher Projekte überhaupt möglich? Auf welche Weise konnten die Galeristen immer wieder Spielräume mit den staatlichen und Parteifunktionären aushandeln? Anhand dieser Fragen zeichnet die Autorin die Geschichte der privaten Galerien zwischen Wismar und Weimar, Leipzig und Meißen im Spannungsfeld von Autonomie und herrschaftlichem Einfluss nach. Neun Galerien ? in Dresden, Erfurt, Freital, Karl-Marx-Stadt, Magdeburg und Berlin ? werden eingehend analysiert. In einer umfangreichen Übersicht im Anhang sind die Ausstellungen und zentralen Daten aller Galerien dokumentiert. Ein Bogen mit historischen Fotos, Einladungen und Plakaten rundet die Arbeit ab.