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Im Schatten des Feigenbaums

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In ihrem neuen Buch beleuchtet Sumaya Farhat-Naser die systematische Aneignung palästinensischen Landes im Westjordanland durch Israel und bietet einen eindringlichen Einblick in eine Realität der Verdrängung, die in Europa oft ignoriert wird. Die erfolgreiche palästinensische Autorin schildert, wie israelische Siedler die lokale Bevölkerung belästigen, Weinberge und Olivenhaine zerstören sowie Ländereien und Wasserquellen rauben – alles unter dem Schutz der israelischen Armee. Farhat-Nasers Aufzeichnungen zeigen die täglichen Einschränkungen und Widrigkeiten unter Militärbesatzung. Trotz der bedrückenden Umstände bleibt sie unermüdlich und engagiert sich in Schulen und Frauengruppen für gewaltfreie Kommunikation und Konfliktbewältigung, um gegen Hoffnungslosigkeit und Resignation anzukämpfen. Sie hebt positive gesellschaftliche Entwicklungen hervor, die "von unten" entstehen, und äußert sich enttäuscht über die Tendenz, berechtigte Kritik an Israel zu bagatellisieren. Der Feigenbaum, der dem Buch seinen Titel gibt, symbolisiert für sie Frieden, Sicherheit und Lebensglück. Durchdrungen von hoffnungsvollen Gefühlen dokumentiert ihr Tagebuch ein trauriges Kapitel der Entrechtung und Enteignung der Palästinenser in ihrer Heimat.

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Im Schatten des Feigenbaums, Sumaya Farhat Naser

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Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
ISBN10
3857874368
ISBN13
9783857874369
Reihe
Beschreibung
In ihrem neuen Buch beleuchtet Sumaya Farhat-Naser die systematische Aneignung palästinensischen Landes im Westjordanland durch Israel und bietet einen eindringlichen Einblick in eine Realität der Verdrängung, die in Europa oft ignoriert wird. Die erfolgreiche palästinensische Autorin schildert, wie israelische Siedler die lokale Bevölkerung belästigen, Weinberge und Olivenhaine zerstören sowie Ländereien und Wasserquellen rauben – alles unter dem Schutz der israelischen Armee. Farhat-Nasers Aufzeichnungen zeigen die täglichen Einschränkungen und Widrigkeiten unter Militärbesatzung. Trotz der bedrückenden Umstände bleibt sie unermüdlich und engagiert sich in Schulen und Frauengruppen für gewaltfreie Kommunikation und Konfliktbewältigung, um gegen Hoffnungslosigkeit und Resignation anzukämpfen. Sie hebt positive gesellschaftliche Entwicklungen hervor, die "von unten" entstehen, und äußert sich enttäuscht über die Tendenz, berechtigte Kritik an Israel zu bagatellisieren. Der Feigenbaum, der dem Buch seinen Titel gibt, symbolisiert für sie Frieden, Sicherheit und Lebensglück. Durchdrungen von hoffnungsvollen Gefühlen dokumentiert ihr Tagebuch ein trauriges Kapitel der Entrechtung und Enteignung der Palästinenser in ihrer Heimat.