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Montagen zur Herrschaftspraxis in der Klassischen Moderne

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  • 218 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Die historischen, kulturwissenschaftlichen und soziologischen Beiträge dieses Sammelbandes verfolgen die Frage, wie Herrschaft in der Klassischen Moderne hergestellt wurde und wird. Im Mittelpunkt stehen dabei Erfahrungen und Praktiken, aber auch der „Eigensinn“ der Akteure: Wie erfuhren konkrete Individuen und Kollektive Herrschaft und wie gestalteten sie diese zugleich mit? Die Beiträge international tätiger Autorinnen und Autoren reichen von der Weimarer Republik über das koloniale Korea in die französische Nachkriegssoziologie und bundesdeutsche Gegenwart. Sie problematisieren Gewalt, Religion und Populärkultur und greifen dabei auf unterschiedliche Konzepte wie Generationalität oder Geschlecht zurück, um die vielschichtigen Zusammenhänge zwischen den oftmals getrennt behandelten Bereichen von Politik, Herrschaft, Kultur und Alltag in der Klassischen Moderne auszuloten.

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Montagen zur Herrschaftspraxis in der Klassischen Moderne, Maren Büttner

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback)
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Titel
Montagen zur Herrschaftspraxis in der Klassischen Moderne
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Maren Büttner
Verlag
Klartext
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
218
ISBN10
3837508609
ISBN13
9783837508604
Reihe
Beschreibung
Die historischen, kulturwissenschaftlichen und soziologischen Beiträge dieses Sammelbandes verfolgen die Frage, wie Herrschaft in der Klassischen Moderne hergestellt wurde und wird. Im Mittelpunkt stehen dabei Erfahrungen und Praktiken, aber auch der „Eigensinn“ der Akteure: Wie erfuhren konkrete Individuen und Kollektive Herrschaft und wie gestalteten sie diese zugleich mit? Die Beiträge international tätiger Autorinnen und Autoren reichen von der Weimarer Republik über das koloniale Korea in die französische Nachkriegssoziologie und bundesdeutsche Gegenwart. Sie problematisieren Gewalt, Religion und Populärkultur und greifen dabei auf unterschiedliche Konzepte wie Generationalität oder Geschlecht zurück, um die vielschichtigen Zusammenhänge zwischen den oftmals getrennt behandelten Bereichen von Politik, Herrschaft, Kultur und Alltag in der Klassischen Moderne auszuloten.