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Ein Welt-Maler, der die Schrecken unserer Zeit auf die Pinselspitze treibt: „Malen heißt sich wehren.“ „Kunst ist für mich eine Waffe, mit der ich zurückschlagen kann.“ Helnwein ist ein Meister der Bild-Störung, mit Alarmknopf ins Unbewusste. Ein Kosmos-Kopf, der sich brillant zu artikulieren weiß. LOOK - DON'T LISTEN! ist das pointierte, provozierende Panorama seiner Lebens- und Weltanschauung, das Bekenntnis zu seinem „fast schon obsessiven Freiheits- und Gerechtigkeitswahn.“ Klartext über die Kunstszene mit kompromissloser Skepsis gegen die „Priesterschaft der Experten“: „Ich brauch niemanden, der mir sagt, was ich sehen, hören oder wahrnehmen soll.“ Beeindruckend kluge Erkenntnisse vor und hinter der Leinwand, von seiner düsteren Kindheit im Nachkriegs-Wien bis zur Gegenwart zwischen seinem Schloss in Irland und der Factory in Los Angeles.
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Malen heißt sich wehren, Oliver Spiecker
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2013
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- (Paperback)
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- Titel
- Malen heißt sich wehren
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Oliver Spiecker
- Verlag
- Braus
- Erscheinungsdatum
- 2013
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 191
- ISBN10
- 3862280705
- ISBN13
- 9783862280704
- Reihe
- Schlagwörter
- Wahre Geschichten, Biografien
- Bewertung
- 5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Ein Welt-Maler, der die Schrecken unserer Zeit auf die Pinselspitze treibt: „Malen heißt sich wehren.“ „Kunst ist für mich eine Waffe, mit der ich zurückschlagen kann.“ Helnwein ist ein Meister der Bild-Störung, mit Alarmknopf ins Unbewusste. Ein Kosmos-Kopf, der sich brillant zu artikulieren weiß. LOOK - DON'T LISTEN! ist das pointierte, provozierende Panorama seiner Lebens- und Weltanschauung, das Bekenntnis zu seinem „fast schon obsessiven Freiheits- und Gerechtigkeitswahn.“ Klartext über die Kunstszene mit kompromissloser Skepsis gegen die „Priesterschaft der Experten“: „Ich brauch niemanden, der mir sagt, was ich sehen, hören oder wahrnehmen soll.“ Beeindruckend kluge Erkenntnisse vor und hinter der Leinwand, von seiner düsteren Kindheit im Nachkriegs-Wien bis zur Gegenwart zwischen seinem Schloss in Irland und der Factory in Los Angeles.


