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Persönlichkeitsstörungen

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  • 268 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Geringe Kooperationsbereitschaft, das Verwickeln des Therapeuten in interaktionelle Probleme und Probleme bei der Entwicklung eines Arbeitsauftrags sind typische Schwierigkeiten bei der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen. Dieses Buch liefert Therapeuten Informationen über die psychologische Funktionsweise von Persönlichkeitsstörungen, und es spezifiziert effektive therapeutische Strategien: Strategien der komplementären Beziehungsgestaltung, der Explikation wichtiger Be-ziehungsmotive, der Bearbeitung interaktioneller Spielstrukturen sowie der Umstrukturierung dysfunktionaler Schemata. Es stellt außerdem therapeutische Strategien für den Umgang mit schwierigen Interaktionssituationen vor, wie zum Beispiel den Umgang mit Beziehungstests, mit Kritik am Therapeuten und mit anderen dysfunktionalen Interaktionsstrategien. Diese Strategien erlauben dem Therapeuten ein effektives therapeutisches Handeln und den Aufbau einer tragfähigen therapeutischen Allianz.

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Persönlichkeitsstörungen, Rainer Sachse

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rainer Sachse
Verlag
Hogrefe
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Paperback
Seitenzahl
268
ISBN10
3801710793
ISBN13
9783801710798
Reihe
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Geringe Kooperationsbereitschaft, das Verwickeln des Therapeuten in interaktionelle Probleme und Probleme bei der Entwicklung eines Arbeitsauftrags sind typische Schwierigkeiten bei der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen. Dieses Buch liefert Therapeuten Informationen über die psychologische Funktionsweise von Persönlichkeitsstörungen, und es spezifiziert effektive therapeutische Strategien: Strategien der komplementären Beziehungsgestaltung, der Explikation wichtiger Be-ziehungsmotive, der Bearbeitung interaktioneller Spielstrukturen sowie der Umstrukturierung dysfunktionaler Schemata. Es stellt außerdem therapeutische Strategien für den Umgang mit schwierigen Interaktionssituationen vor, wie zum Beispiel den Umgang mit Beziehungstests, mit Kritik am Therapeuten und mit anderen dysfunktionalen Interaktionsstrategien. Diese Strategien erlauben dem Therapeuten ein effektives therapeutisches Handeln und den Aufbau einer tragfähigen therapeutischen Allianz.