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Ich wollte leben wie die Götter

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Ibraimo Alberto hat in seinem Leben mehr erlebt als viele Menschen in drei Leben. Aufgewachsen als Sklave eines portugiesischen Landbesitzers im Dschungel von Mosambik, kämpft er um das Recht auf Bildung und beginnt, trotz rassistischer Anfeindungen, ein neues Leben in der DDR. 1981 erhält er die Möglichkeit, im "Bruderstaat" zu studieren, doch am Flughafen wird er in ein Fleischkombinat abkommandiert und ist in seiner Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Trotz dieser Widrigkeiten schafft er es, im Boxsport Karriere zu machen und boxt nach der Wende für einen Bundesliga-Club. Rassistische Übergriffe sind jedoch allgegenwärtig; sein bester Freund wird von Nazis ermordet. 1991 übernehmen Neonazis in Schwedt die Kontrolle, und Alberto sieht sich täglichen Anfeindungen und Angriffen ausgesetzt. Als sein Sohn bei einem Fußballspiel bedroht wird, erkennt er, dass er und seine Familie in dieser Umgebung keine Zukunft haben. 2011 erhält er "innerdeutsches Asyl" in Karlsruhe und setzt seinen Kampf gegen Rassismus und für Integration fort. Seine Geschichte ist ein eindringliches Zeugnis für den unermüdlichen Willen, gegen Unterdrückung und Diskriminierung zu kämpfen.

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Ich wollte leben wie die Götter, Ibraimo Alberto

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Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ibraimo Alberto
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
ISBN10
3462046241
ISBN13
9783462046243
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Ibraimo Alberto hat in seinem Leben mehr erlebt als viele Menschen in drei Leben. Aufgewachsen als Sklave eines portugiesischen Landbesitzers im Dschungel von Mosambik, kämpft er um das Recht auf Bildung und beginnt, trotz rassistischer Anfeindungen, ein neues Leben in der DDR. 1981 erhält er die Möglichkeit, im "Bruderstaat" zu studieren, doch am Flughafen wird er in ein Fleischkombinat abkommandiert und ist in seiner Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Trotz dieser Widrigkeiten schafft er es, im Boxsport Karriere zu machen und boxt nach der Wende für einen Bundesliga-Club. Rassistische Übergriffe sind jedoch allgegenwärtig; sein bester Freund wird von Nazis ermordet. 1991 übernehmen Neonazis in Schwedt die Kontrolle, und Alberto sieht sich täglichen Anfeindungen und Angriffen ausgesetzt. Als sein Sohn bei einem Fußballspiel bedroht wird, erkennt er, dass er und seine Familie in dieser Umgebung keine Zukunft haben. 2011 erhält er "innerdeutsches Asyl" in Karlsruhe und setzt seinen Kampf gegen Rassismus und für Integration fort. Seine Geschichte ist ein eindringliches Zeugnis für den unermüdlichen Willen, gegen Unterdrückung und Diskriminierung zu kämpfen.