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Es ist etwas in mir, das nach Veränderung ruft

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Eine Frau an der Spitze einer EU-Organisation, die sich mit Integration und Fremdenfeindlichkeit auseinandersetzte, wird zur Malerin. Beate Winkler reflektiert ihren Veränderungsprozess und stellt Fragen wie „Wo will ich in den nächsten Jahren hin?“ und „Will ich einfach weitermachen?“ Diese Themen treten besonders in Lebenskrisen auf, in denen gewohnte Sicherheiten wegbrechen, wie es bei der Autorin der Fall war. Mit 59 Jahren traf sie eine schwierige Entscheidung, die unerwartete Möglichkeiten eröffnete. Sie entdeckt unerkannte Ressourcen und vermittelt diese in ihrem Buch. Analytisch und emotional verknüpft sie Interviews, Beschreibungen, Gedichte, Geschichten, Bilder und Informationen, um Wissen und Erfahrungen lebendig zu machen. Auch andere Persönlichkeiten wie André Heller, Marianne Koch und Erhard Busek teilen ihre Umbruchsituationen. Das Ergebnis ist ein ungewöhnliches Sachbuch, das eine kluge und inspirierende Ermutigung bietet, sich auf Veränderungssituationen einzulassen. Mit Beiträgen von verschiedenen Autoren, darunter Gerhart Baum und Cecily Corti, wird ein Mutbuch zum Aufbruch geschaffen, das in Krisen- und Veränderungssituationen Orientierung bietet. Ein abschließender Text von Stéphane Hessel rundet das Werk ab.

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Es ist etwas in mir, das nach Veränderung ruft, Beate Winkler

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover)
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Titel
Es ist etwas in mir, das nach Veränderung ruft
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Beate Winkler
Verlag
Kösel
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
ISBN10
3466310083
ISBN13
9783466310081
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Eine Frau an der Spitze einer EU-Organisation, die sich mit Integration und Fremdenfeindlichkeit auseinandersetzte, wird zur Malerin. Beate Winkler reflektiert ihren Veränderungsprozess und stellt Fragen wie „Wo will ich in den nächsten Jahren hin?“ und „Will ich einfach weitermachen?“ Diese Themen treten besonders in Lebenskrisen auf, in denen gewohnte Sicherheiten wegbrechen, wie es bei der Autorin der Fall war. Mit 59 Jahren traf sie eine schwierige Entscheidung, die unerwartete Möglichkeiten eröffnete. Sie entdeckt unerkannte Ressourcen und vermittelt diese in ihrem Buch. Analytisch und emotional verknüpft sie Interviews, Beschreibungen, Gedichte, Geschichten, Bilder und Informationen, um Wissen und Erfahrungen lebendig zu machen. Auch andere Persönlichkeiten wie André Heller, Marianne Koch und Erhard Busek teilen ihre Umbruchsituationen. Das Ergebnis ist ein ungewöhnliches Sachbuch, das eine kluge und inspirierende Ermutigung bietet, sich auf Veränderungssituationen einzulassen. Mit Beiträgen von verschiedenen Autoren, darunter Gerhart Baum und Cecily Corti, wird ein Mutbuch zum Aufbruch geschaffen, das in Krisen- und Veränderungssituationen Orientierung bietet. Ein abschließender Text von Stéphane Hessel rundet das Werk ab.