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Zelle Nr. 18

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  • 224 Seiten
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Die Geschichte dieses Buches ist eines unter vielen Zeugnissen praktizierter Menschlichkeit während der Nazi-Diktatur, aber sie dürfte dennoch einzigartig sein: Über ihre Mutter, die sich als Wärterin in einem NS-Frauengefängnis gleichwohl Wärme und Mitgefühl bewahrt hat, nimmt die Jugendliche Helga Kontakt zu drei gefangenen jungen Polinnen auf: Maria, Lena und Krystyna. Gemeinsam versuchen Mutter und Tochter, ihnen unter persönlichen Risiken Unterstützung, Trost und Beistand zu leisten. Zwischen Helga und den drei jungen Frauen, dem "Kleeblatt", entsteht eine tiefe, wechselseitig als Geschenk empfundene Freundschaft. Während Krystyna unter der Guillotine stirbt, erlangen Maria und Lena unter abenteuerlichen Umständen die Freiheit wieder. Auch nach Kriegsende besteht der ungewöhnliche Kontakt unter schwierigen Vorzeichen weiter. Das Buch ist ein berührender Bericht über Freundschaft und Mut zwischen Menschen, deren Völker sich mit Feindschaft und Hass begegneten.

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Zelle Nr. 18, Simone Trieder

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Zelle Nr. 18
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Simone Trieder
Verlag
BpB
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
224
ISBN10
3838904281
ISBN13
9783838904283
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Geschichte dieses Buches ist eines unter vielen Zeugnissen praktizierter Menschlichkeit während der Nazi-Diktatur, aber sie dürfte dennoch einzigartig sein: Über ihre Mutter, die sich als Wärterin in einem NS-Frauengefängnis gleichwohl Wärme und Mitgefühl bewahrt hat, nimmt die Jugendliche Helga Kontakt zu drei gefangenen jungen Polinnen auf: Maria, Lena und Krystyna. Gemeinsam versuchen Mutter und Tochter, ihnen unter persönlichen Risiken Unterstützung, Trost und Beistand zu leisten. Zwischen Helga und den drei jungen Frauen, dem "Kleeblatt", entsteht eine tiefe, wechselseitig als Geschenk empfundene Freundschaft. Während Krystyna unter der Guillotine stirbt, erlangen Maria und Lena unter abenteuerlichen Umständen die Freiheit wieder. Auch nach Kriegsende besteht der ungewöhnliche Kontakt unter schwierigen Vorzeichen weiter. Das Buch ist ein berührender Bericht über Freundschaft und Mut zwischen Menschen, deren Völker sich mit Feindschaft und Hass begegneten.