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Von der Liebe zur Kunst

Warum es unser Leben so bereichert, sich auf sie einzulassen. Essay

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Kann man Kunst verstehen? Was ist überhaupt Kunst? Wie kann man sie vermitteln? Und was macht eigentlich ein Kurator? – Günther Oberhollenzer stellt sich grundlegende Fragen der Kunst und geht der weit verbreiteten Meinung nach, zeitgenössische Kunst sei schwierig, abgehoben und elitär. Oberhollenzer erzählt von seiner persönlichen Leidenschaft für die Gegenwartskunst, aber auch von den Vorurteilen, die er ihr anfangs entgegengebracht hat. Er versucht, Wesensmerkmale und Qualitätskriterien von Kunst zu benennen, und berichtet über seine berufliche Praxis als Kurator, so etwa über die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern oder Begegnungen mit dem Ausstellungspublikum. Der Essay ist ein Plädoyer für mehr Subjektivität, Leidenschaft und Emotion im Umgang mit zeitgenössischer Kunst, aber auch für das Wiederentdecken der Neugierde und für den Mut, neue Erkenntnisse in unser Leben zu lassen. Die überarbeitete und erweiterte Auflage reflektiert und kommentiert die vielfältigen Entwicklungen im Kunstgeschehen der letzten Jahre, so etwa die Debatten rund um #metoo, kulturelle Aneignung und cancle culture.

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Von der Liebe zur Kunst, Günther Oberhollenzer

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Hardcover)
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Untertitel
Warum es unser Leben so bereichert, sich auf sie einzulassen. Essay
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Hardcover
ISBN10
3990392247
ISBN13
9783990392249
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Kann man Kunst verstehen? Was ist überhaupt Kunst? Wie kann man sie vermitteln? Und was macht eigentlich ein Kurator? – Günther Oberhollenzer stellt sich grundlegende Fragen der Kunst und geht der weit verbreiteten Meinung nach, zeitgenössische Kunst sei schwierig, abgehoben und elitär. Oberhollenzer erzählt von seiner persönlichen Leidenschaft für die Gegenwartskunst, aber auch von den Vorurteilen, die er ihr anfangs entgegengebracht hat. Er versucht, Wesensmerkmale und Qualitätskriterien von Kunst zu benennen, und berichtet über seine berufliche Praxis als Kurator, so etwa über die Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern oder Begegnungen mit dem Ausstellungspublikum. Der Essay ist ein Plädoyer für mehr Subjektivität, Leidenschaft und Emotion im Umgang mit zeitgenössischer Kunst, aber auch für das Wiederentdecken der Neugierde und für den Mut, neue Erkenntnisse in unser Leben zu lassen. Die überarbeitete und erweiterte Auflage reflektiert und kommentiert die vielfältigen Entwicklungen im Kunstgeschehen der letzten Jahre, so etwa die Debatten rund um #metoo, kulturelle Aneignung und cancle culture.