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Die Geschichte der Neuen Rechten in der Bundesrepublik Deutschland

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Wird die Existenz einer „Neuen Rechten“ von den einen als „Phantom“ schlicht geleugnet, warnen andere vor dieser Gruppierung gefährlicher „Rechtsextremisten“ nachdrücklich. Fakt ist, daß die „Neue Rechte“ polarisiert wie wohl kein zweiter Zusammenschluß von Intellektuellen. Die vorliegende Studie skizziert die Protagonisten und ihr Gedankengebäude, angefangen bei Armin Mohler und seinem Rückgriff auf die Ideologeme der Konservativen Revolution. In den 1960er und 1970er Jahren gewinnen Alain de Benoist, Henning Eichberg, Caspar von Schrenck-Notzing, Joachim Ritter, Günter Rohrmoser und Gerd-Klaus Kaltenbrunner an Einfluß und konturieren den Begriff der „Neuen Rechten“. Um Periodika wie die Wochenzeitung Junge Freiheit und die Theoriezeitschrift Sezession sowie Gruppierungen wie das Thule-Seminar entsteht in den folgenden Jahrzehnten ein Geflecht von Personen, die den beiden widerstreitenden Flügeln der „Neuen Rechten“ zugeordnet werden können: dem bürgerlich-konservativen und dem nationalen Flügel. Zu den Persönlichkeiten, die fortan den Diskurs bestimmen, gehören etwa Bernard Willms, Rainer Zitelmann, Hans-Dietrich Sander, Günter Maschke, Götz Kubitschek und Karlheinz Weißmann.

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Die Geschichte der Neuen Rechten in der Bundesrepublik Deutschland, Sebastian Maaß

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover)
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Titel
Die Geschichte der Neuen Rechten in der Bundesrepublik Deutschland
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sebastian Maaß
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
366
ISBN10
3941247441
ISBN13
9783941247444
Reihe
Beschreibung
Wird die Existenz einer „Neuen Rechten“ von den einen als „Phantom“ schlicht geleugnet, warnen andere vor dieser Gruppierung gefährlicher „Rechtsextremisten“ nachdrücklich. Fakt ist, daß die „Neue Rechte“ polarisiert wie wohl kein zweiter Zusammenschluß von Intellektuellen. Die vorliegende Studie skizziert die Protagonisten und ihr Gedankengebäude, angefangen bei Armin Mohler und seinem Rückgriff auf die Ideologeme der Konservativen Revolution. In den 1960er und 1970er Jahren gewinnen Alain de Benoist, Henning Eichberg, Caspar von Schrenck-Notzing, Joachim Ritter, Günter Rohrmoser und Gerd-Klaus Kaltenbrunner an Einfluß und konturieren den Begriff der „Neuen Rechten“. Um Periodika wie die Wochenzeitung Junge Freiheit und die Theoriezeitschrift Sezession sowie Gruppierungen wie das Thule-Seminar entsteht in den folgenden Jahrzehnten ein Geflecht von Personen, die den beiden widerstreitenden Flügeln der „Neuen Rechten“ zugeordnet werden können: dem bürgerlich-konservativen und dem nationalen Flügel. Zu den Persönlichkeiten, die fortan den Diskurs bestimmen, gehören etwa Bernard Willms, Rainer Zitelmann, Hans-Dietrich Sander, Günter Maschke, Götz Kubitschek und Karlheinz Weißmann.