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Mit Bus und Bahn durch die Mauer

Die BVG in der Zeit der deutschen Vereinigung 1989–1992

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Am 9. November 1989 begann eine der größten Herausforderungen für den öffentlichen Nahverkehr in Berlin seit dem Zweiten Weltkrieg: Millionen Menschen strömten innerhalb weniger Tage von Ost nach West, und die meisten von ihnen wollten auch wieder zurück. Weltberühmt wurden die vielen Trabis und Wartburgs auf dem Kurfürstendamm. Aber Tausende Mitarbeiter der BVB im Osten und der BVG im Westen, die buchstäblich Tag und Nacht die Menschen in der nicht mehr geteilten Stadt transportierten, verrichteten ihre Arbeit eher still. Hier in diesem Buch kommen sie zu Wort. Vom Direktor bis zum Busfahrer stützt sich das Buch vor allem auf Berichte und Interviews mit Zeitzeugen, um die Vorgänge bei Berliner Bussen und Bahnen in der Zeit des Mauerfalls zu beleuchten. So haben sich viele neue, oft auch persönlich gefärbte Perspektiven auf die hektischen Ereignisse eröffnet.

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Mit Bus und Bahn durch die Mauer, Thomas Rietig

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Mit Bus und Bahn durch die Mauer
Untertitel
Die BVG in der Zeit der deutschen Vereinigung 1989–1992
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Rietig
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
96
ISBN10
3954624052
ISBN13
9783954624058
Reihe
Beschreibung
Am 9. November 1989 begann eine der größten Herausforderungen für den öffentlichen Nahverkehr in Berlin seit dem Zweiten Weltkrieg: Millionen Menschen strömten innerhalb weniger Tage von Ost nach West, und die meisten von ihnen wollten auch wieder zurück. Weltberühmt wurden die vielen Trabis und Wartburgs auf dem Kurfürstendamm. Aber Tausende Mitarbeiter der BVB im Osten und der BVG im Westen, die buchstäblich Tag und Nacht die Menschen in der nicht mehr geteilten Stadt transportierten, verrichteten ihre Arbeit eher still. Hier in diesem Buch kommen sie zu Wort. Vom Direktor bis zum Busfahrer stützt sich das Buch vor allem auf Berichte und Interviews mit Zeitzeugen, um die Vorgänge bei Berliner Bussen und Bahnen in der Zeit des Mauerfalls zu beleuchten. So haben sich viele neue, oft auch persönlich gefärbte Perspektiven auf die hektischen Ereignisse eröffnet.