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Die Pixel des Paul Cézanne

und andere Blicke auf Künstler

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Eigentlich wollte er Maler oder Schriftsteller werden, konnte sich aber nicht entscheiden, sagt Wim Wenders. Als Filmemacher ist er beides in einem geworden. Das Schreiben ist ein wichtiger Teil seines Schaffens geblieben. Seine im Verlag der Autoren erschienenen Bände mit Texten, Essays und Interviews sind bisher in sage und schreibe 16 Sprachen übersetzt worden. In diesem neuen Band schreibt Wim Wenders über Künstler, deren Werke ihm nahestehen und nahegehen. Was ist das Besondere an den Fotos von Barbara Klemm, James Nachtwey und Peter Lindbergh? An einer kleinen Zeichnung von Paul Cézanne oder den Bildern von Edward Hopper? An den Filmen von Antony Mann und Yasuhiro Ozu? An den Choreographien von Pina Bausch und den Kleidern von Yohi Yamamoto? Wim Wenders findet die Antwort, indem er schreibend die besondere Perspektive der Künstler erkundet. Aus den Texten über andere ergibt sich eine kleine Poetik des Blicks, die auch Wim Wenders‘ eigenes Schaffen als Filmemacher und Photograph kennzeichnet.

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Die Pixel des Paul Cézanne, Wim Wenders

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Die Pixel des Paul Cézanne
Untertitel
und andere Blicke auf Künstler
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wim Wenders
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
ISBN10
3886613690
ISBN13
9783886613694
Reihe
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Eigentlich wollte er Maler oder Schriftsteller werden, konnte sich aber nicht entscheiden, sagt Wim Wenders. Als Filmemacher ist er beides in einem geworden. Das Schreiben ist ein wichtiger Teil seines Schaffens geblieben. Seine im Verlag der Autoren erschienenen Bände mit Texten, Essays und Interviews sind bisher in sage und schreibe 16 Sprachen übersetzt worden. In diesem neuen Band schreibt Wim Wenders über Künstler, deren Werke ihm nahestehen und nahegehen. Was ist das Besondere an den Fotos von Barbara Klemm, James Nachtwey und Peter Lindbergh? An einer kleinen Zeichnung von Paul Cézanne oder den Bildern von Edward Hopper? An den Filmen von Antony Mann und Yasuhiro Ozu? An den Choreographien von Pina Bausch und den Kleidern von Yohi Yamamoto? Wim Wenders findet die Antwort, indem er schreibend die besondere Perspektive der Künstler erkundet. Aus den Texten über andere ergibt sich eine kleine Poetik des Blicks, die auch Wim Wenders‘ eigenes Schaffen als Filmemacher und Photograph kennzeichnet.