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Sorry, das war ich nicht, das war mein Körper

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  • 224 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Informationen zu Gebrauch, Wartung oder Fehleranfälligkeit des Homo sapiens 2.0 wurden bislang von Generation zu Generation zuerst mündlich, dann schriftlich, nach dem „Stillen-Post“-Prinzip überliefert. Und der wissbegierige Nachwuchs erhält auch noch heute Botschaften, die oftmals für Verwirrung sorgen: »Wenn du absichtlich schielst, bleiben die Augen stecken!«, »Vom Masturbieren wird man blind!«, oder »Wer die Kerne mit isst, dem wächst ein Baum im Bauch!«. Dinge, die sich trotz jahrelangen Trainings einfach nicht bewahrheiten wollten. Dann hört man wieder von Menschen, die über ein phänomenales Gedächtnis verfügen; die gelernt haben, in nur drei Minuten ein 100-seitiges Buch zu lesen; Menschen, die ihren Herzschlag willentlich beeinflussen oder Metallstangen an ihren Köpfen zertrümmern lassen können. Wie kann man solche Fähigkeiten abrufen? Wo drück ich drauf, um die gewünschte Funktion zu starten? Und wie kann ich die Lebensdauer verlängern, um noch mehr Freude am Produkt zu haben? Jetzt kommt endlich die längst fällige Gebrauchsanweisung.

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Sorry, das war ich nicht, das war mein Körper, Ronny Tekal

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Sorry, das war ich nicht, das war mein Körper
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ronny Tekal
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
224
ISBN10
3280055636
ISBN13
9783280055632
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Informationen zu Gebrauch, Wartung oder Fehleranfälligkeit des Homo sapiens 2.0 wurden bislang von Generation zu Generation zuerst mündlich, dann schriftlich, nach dem „Stillen-Post“-Prinzip überliefert. Und der wissbegierige Nachwuchs erhält auch noch heute Botschaften, die oftmals für Verwirrung sorgen: »Wenn du absichtlich schielst, bleiben die Augen stecken!«, »Vom Masturbieren wird man blind!«, oder »Wer die Kerne mit isst, dem wächst ein Baum im Bauch!«. Dinge, die sich trotz jahrelangen Trainings einfach nicht bewahrheiten wollten. Dann hört man wieder von Menschen, die über ein phänomenales Gedächtnis verfügen; die gelernt haben, in nur drei Minuten ein 100-seitiges Buch zu lesen; Menschen, die ihren Herzschlag willentlich beeinflussen oder Metallstangen an ihren Köpfen zertrümmern lassen können. Wie kann man solche Fähigkeiten abrufen? Wo drück ich drauf, um die gewünschte Funktion zu starten? Und wie kann ich die Lebensdauer verlängern, um noch mehr Freude am Produkt zu haben? Jetzt kommt endlich die längst fällige Gebrauchsanweisung.