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Entscheidung in Aleppo, Walter Rößler (1871-1929)

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  • 351 Seiten
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Walter Rößler (1871-1929), während des Ersten Weltkrieges deutscher Konsul in Aleppo, sandte mehr als 200 Telegramme und Berichte über den Völkermord an den Armeniern an die deutsche Botschaft in Konstantinopel und das Auswärtige Amt in Berlin, um der Abschlachtung Einhalt zu gebieten. Vergeblich. Das Kaiserreich unternahm aus Rücksicht auf den türkischen Bündnispartner nichts. Rößler aber tat im Rahmen eines aus Armeniern sowie europäischen und amerikanischen Hilfsgesellschaften in und um Aleppo bestehenden Netzwerkes alles, um so viele Menschen zu retten wie möglich. Ihm gebührt weltweit Anerkennung für seine Dokumentation des Völkermordes, darüber hinaus eine ehrende Erinnerung als Helfer der verfolgten Armenier und andere Christen, für die er sich wie kein anderer deutscher Konsul eingesetzt hat. Eine Biografie, die seit langem aussteht und den Werdegang eines Deutschen beschreibt, der Zivilcourage zeigte in einer Zeit, als um ihn herum die Welt aus den Fugen geriet.

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Entscheidung in Aleppo, Walter Rößler (1871-1929), Kai Seyffarth

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Entscheidung in Aleppo, Walter Rößler (1871-1929)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kai Seyffarth
Verlag
Donat
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
351
ISBN10
3943425533
ISBN13
9783943425536
Reihe
Beschreibung
Walter Rößler (1871-1929), während des Ersten Weltkrieges deutscher Konsul in Aleppo, sandte mehr als 200 Telegramme und Berichte über den Völkermord an den Armeniern an die deutsche Botschaft in Konstantinopel und das Auswärtige Amt in Berlin, um der Abschlachtung Einhalt zu gebieten. Vergeblich. Das Kaiserreich unternahm aus Rücksicht auf den türkischen Bündnispartner nichts. Rößler aber tat im Rahmen eines aus Armeniern sowie europäischen und amerikanischen Hilfsgesellschaften in und um Aleppo bestehenden Netzwerkes alles, um so viele Menschen zu retten wie möglich. Ihm gebührt weltweit Anerkennung für seine Dokumentation des Völkermordes, darüber hinaus eine ehrende Erinnerung als Helfer der verfolgten Armenier und andere Christen, für die er sich wie kein anderer deutscher Konsul eingesetzt hat. Eine Biografie, die seit langem aussteht und den Werdegang eines Deutschen beschreibt, der Zivilcourage zeigte in einer Zeit, als um ihn herum die Welt aus den Fugen geriet.