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Inklusion und ästhetische Praxis in der sozialen Arbeit

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  • 300 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Dieser facettenreiche Sammelband bietet einen Überblick inklusiver Arbeitsansätze und Praxisprojekte Sozialer Arbeit in den Bereichen Kunst, Musik, Sprache, Medien und Theater. Ästhetische Praxis in der Sozialen Arbeit verfügt über eine lange Tradition, künstlerische Medien zeichnen sich durch niedrigschwellige, häufig nicht sprachgebundene Zugänge aus. Berufsfelder der Sozialpädagogik und Sozialarbeit werden von heterogenen Gruppen geprägt, lebenswelt- und situationsbezogene Angebote sind deshalb die Regel. So liegt es nahe, sich der in Theorie und Praxis Sozialer Arbeit angelegten Debatte um Inklusion von dieser Seite zu nähern. Lehrende aus dem Sozialwesen ermöglichen einen handlungsorientierten Blick in die Berufspraxis sozialer Arbeitsfelder und geben Anregungen für eine – von einem weit gefassten Inklusionsbegriff ausgehende – Beschäftigung mit der Thematik.

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Inklusion und ästhetische Praxis in der sozialen Arbeit, Thomas Grosse

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Inklusion und ästhetische Praxis in der sozialen Arbeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Grosse
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
300
ISBN10
3779933152
ISBN13
9783779933151
Reihe
Beschreibung
Dieser facettenreiche Sammelband bietet einen Überblick inklusiver Arbeitsansätze und Praxisprojekte Sozialer Arbeit in den Bereichen Kunst, Musik, Sprache, Medien und Theater. Ästhetische Praxis in der Sozialen Arbeit verfügt über eine lange Tradition, künstlerische Medien zeichnen sich durch niedrigschwellige, häufig nicht sprachgebundene Zugänge aus. Berufsfelder der Sozialpädagogik und Sozialarbeit werden von heterogenen Gruppen geprägt, lebenswelt- und situationsbezogene Angebote sind deshalb die Regel. So liegt es nahe, sich der in Theorie und Praxis Sozialer Arbeit angelegten Debatte um Inklusion von dieser Seite zu nähern. Lehrende aus dem Sozialwesen ermöglichen einen handlungsorientierten Blick in die Berufspraxis sozialer Arbeitsfelder und geben Anregungen für eine – von einem weit gefassten Inklusionsbegriff ausgehende – Beschäftigung mit der Thematik.