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Arbeit

Fotografien aus der Schweiz 1860–2015

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  • 223 Seiten
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'Arbeit. Fotografien aus der Schweiz 1860–2015' präsentiert fotografische Bilder der Arbeit in der Schweiz aus mehr als 150 Jahren. Die Fotografien dokumentieren nicht nur den sichtbaren Wandel, der sich in den verschiedenen Arbeitswelten vollzogen hat, sondern auch die Geschichte der Fotografie der Arbeit selbst. Im Verlauf der Zeit rückt immer stärker der Mensch ins Zentrum des Bildes: als namenloser Vertreter eines Berufes, als Teil einer 'Betriebsfamilie' auf einem Belegschaftsbild und schliesslich als individueller Mitarbeiter und des Unternehmens wichtigstes Kapital. Einzelne Berufsbiografien machen den Wandel der Arbeit und den persönlichen Umgang damit nachvollziehbar. In Gesprächen über Fotografien werden Erinnerungen an Alltägliches und Besonderes wach und lassen das Berufsethos zum Vorschein treten. Beiträge aus Arbeitspsychologie und Soziologie beleuchten aktuelle Tendenzen und die Bedeutung der Arbeit für unser Selbst- und Fremdbild. Und schliesslich werden die schönsten Blüten neuer Berufsbezeichnungen humorvoll ad absurdum geführt.

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Arbeit, Markus Schürpf

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Arbeit
Untertitel
Fotografien aus der Schweiz 1860–2015
Sprache
Französisch
Autor*innen
Markus Schürpf
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
223
ISBN10
3857917903
ISBN13
9783857917905
Reihe
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
'Arbeit. Fotografien aus der Schweiz 1860–2015' präsentiert fotografische Bilder der Arbeit in der Schweiz aus mehr als 150 Jahren. Die Fotografien dokumentieren nicht nur den sichtbaren Wandel, der sich in den verschiedenen Arbeitswelten vollzogen hat, sondern auch die Geschichte der Fotografie der Arbeit selbst. Im Verlauf der Zeit rückt immer stärker der Mensch ins Zentrum des Bildes: als namenloser Vertreter eines Berufes, als Teil einer 'Betriebsfamilie' auf einem Belegschaftsbild und schliesslich als individueller Mitarbeiter und des Unternehmens wichtigstes Kapital. Einzelne Berufsbiografien machen den Wandel der Arbeit und den persönlichen Umgang damit nachvollziehbar. In Gesprächen über Fotografien werden Erinnerungen an Alltägliches und Besonderes wach und lassen das Berufsethos zum Vorschein treten. Beiträge aus Arbeitspsychologie und Soziologie beleuchten aktuelle Tendenzen und die Bedeutung der Arbeit für unser Selbst- und Fremdbild. Und schliesslich werden die schönsten Blüten neuer Berufsbezeichnungen humorvoll ad absurdum geführt.