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Parteiensysteme in Zentralamerika

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  • 441 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Die Studie untersucht die Ursachen für die unterschiedlichen Strukturen der Parteiensysteme in Zentralamerika, insbesondere in Honduras, Guatemala, El Salvador, Nicaragua und Costa Rica. Die ersten vier Länder teilen eine gemeinsame geographische Region sowie ähnliche historische, wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklungen. Sie haben eine gemeinsame Kolonialgeschichte und erlangten unabhängig von Spanien. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erlebten alle zentralamerikanischen Länder grundlegende Umstrukturierungen durch die Liberale Revolution, die eine Integration in den Weltmarkt und eine stärkere Durchdringung der einheimischen Wirtschaft durch ausländisches Kapital zur Folge hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebten diese Länder eine dynamische Wirtschaftsentwicklung bis in die 1970er Jahre, unterstützt durch den Gemeinsamen Zentralamerikanischen Markt (MCCA), was tiefgreifende soziale Veränderungen mit sich brachte. In den 1980er und 1990er Jahren waren alle vier Länder von Wirtschaftskrisen betroffen, auf die die Regierungen mit Strukturanpassungsprogrammen reagierten. Die politischen Entwicklungen in Honduras, El Salvador, Guatemala und Nicaragua sind dabei von zentraler Bedeutung für das Verständnis der regionalen Dynamiken.

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Parteiensysteme in Zentralamerika, Petra Bendel

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2013
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(Paperback)
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