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Kaputtalismus

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  • 224 Seiten
  • 8 Lesestunden

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PeterLicht beschreibt das Ende des Kapitalismus in einem Lied, während Robert Misik die aktuellen Debatten zur Krise des Kapitalismus zusammenfasst. Seine zentrale These besagt, dass die gegenwärtige Krise der Gesellschaftsform so tiefgreifend ist, dass Umverteilung nicht ausreicht; das gesamte System muss neu gedacht werden. Der griechische Schuldenskandal hat Ökonomen weltweit dazu veranlasst, die Ursachen für die schwere Krise des westlichen Kapitalismus zu hinterfragen. Die aktuelle Situation wird durch drei wesentliche Faktoren geprägt: explodierende Verschuldung, niedrige Wachstumsraten und einen gravierenden Anstieg der Ungleichheit, die alle miteinander verknüpft sind. Niedrige Wachstumsraten erschweren die Rückzahlung von Schulden, während wachsende Schulden zu mehr Ungleichheit führen – die Schulden der einen sind die Vermögen der anderen. Dies führt letztlich zu massiven Zahlungsausfällen und Insolvenzwellen. Misik stellt die Frage, ob die kapitalistische Weltordnung am Ende ist und welche Alternativen bestehen. Er bietet aufschlussreiche Antworten und warnt, dass der europäische Kapitalismus dringend stabilisiert werden muss, um einen katastrophalen Zusammenbruch zu verhindern, der weitreichende Folgen für Europa und die Welt haben könnte.

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Kaputtalismus, Robert Misik

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2016
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Titel
Kaputtalismus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Robert Misik
Verlag
Aufbau
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
224
ISBN10
3351036353
ISBN13
9783351036355
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
PeterLicht beschreibt das Ende des Kapitalismus in einem Lied, während Robert Misik die aktuellen Debatten zur Krise des Kapitalismus zusammenfasst. Seine zentrale These besagt, dass die gegenwärtige Krise der Gesellschaftsform so tiefgreifend ist, dass Umverteilung nicht ausreicht; das gesamte System muss neu gedacht werden. Der griechische Schuldenskandal hat Ökonomen weltweit dazu veranlasst, die Ursachen für die schwere Krise des westlichen Kapitalismus zu hinterfragen. Die aktuelle Situation wird durch drei wesentliche Faktoren geprägt: explodierende Verschuldung, niedrige Wachstumsraten und einen gravierenden Anstieg der Ungleichheit, die alle miteinander verknüpft sind. Niedrige Wachstumsraten erschweren die Rückzahlung von Schulden, während wachsende Schulden zu mehr Ungleichheit führen – die Schulden der einen sind die Vermögen der anderen. Dies führt letztlich zu massiven Zahlungsausfällen und Insolvenzwellen. Misik stellt die Frage, ob die kapitalistische Weltordnung am Ende ist und welche Alternativen bestehen. Er bietet aufschlussreiche Antworten und warnt, dass der europäische Kapitalismus dringend stabilisiert werden muss, um einen katastrophalen Zusammenbruch zu verhindern, der weitreichende Folgen für Europa und die Welt haben könnte.