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Ull Hohn - foregrounds, distances

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Nach seinem Studium an den Kunstakademien in Berlin und Düsseldorf zog der deutsche Künstler Ull Hohn (1960–1995) 1987 nach New York, um am Whitney Independent Study Program teilzunehmen. Während seiner Zeit am Whitney traf Hohn seinen zukünftigen Partner, den Künstler Tom Burr. In seinen Arbeiten aus den späten 1980er und frühen 1990er Jahren stellte er Fragen zu Geschlecht und Homosexualität sowie deren Darstellung. "Foregrounds, Distances" bietet einen umfassenden Überblick über Hohns Werk, das zur Geschichte der malerischen Praktiken beitrug, die in den etablierten Erzählungen der Kunst der 1980er und 90er Jahre marginalisiert wurden. In seinen Arbeiten hinterfragte Hohn konsequent die Geschichte der Malerei, traditionelle Vorstellungen von Virtuosität, die Wert- und Geschmacksnormen, die der Bildung innewohnen, sowie die Unterscheidung zwischen Hoch- und Populärkultur. Texte von Tom Burr, Thomas Eggerer, Manfred Hermes, Hannes Loichinger, Fionn Meade, Magnus Schaefer, Megan Francis Sullivan, Lanka Tattersall und Alexis Vaillant.

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Ull Hohn - foregrounds, distances, Ull Hohn

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Hardcover)
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Titel
Ull Hohn - foregrounds, distances
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ull Hohn
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
332
ISBN10
3956791568
ISBN13
9783956791567
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Nach seinem Studium an den Kunstakademien in Berlin und Düsseldorf zog der deutsche Künstler Ull Hohn (1960–1995) 1987 nach New York, um am Whitney Independent Study Program teilzunehmen. Während seiner Zeit am Whitney traf Hohn seinen zukünftigen Partner, den Künstler Tom Burr. In seinen Arbeiten aus den späten 1980er und frühen 1990er Jahren stellte er Fragen zu Geschlecht und Homosexualität sowie deren Darstellung. "Foregrounds, Distances" bietet einen umfassenden Überblick über Hohns Werk, das zur Geschichte der malerischen Praktiken beitrug, die in den etablierten Erzählungen der Kunst der 1980er und 90er Jahre marginalisiert wurden. In seinen Arbeiten hinterfragte Hohn konsequent die Geschichte der Malerei, traditionelle Vorstellungen von Virtuosität, die Wert- und Geschmacksnormen, die der Bildung innewohnen, sowie die Unterscheidung zwischen Hoch- und Populärkultur. Texte von Tom Burr, Thomas Eggerer, Manfred Hermes, Hannes Loichinger, Fionn Meade, Magnus Schaefer, Megan Francis Sullivan, Lanka Tattersall und Alexis Vaillant.