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Der Sozialstaat in der postmodernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts

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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. Deutschland altert, was zu steigenden Zahlen von Pflegebedürftigen führt. Verantwortung für uns selbst und andere ist untrennbar. Der demografische Wandel gehört zu den „Megatrends“ unserer Zeit, und der Anteil älterer Menschen wächst kontinuierlich. Politische Maßnahmen wie das Elterngeld haben das „Bestandserhaltungsniveau“ nicht erreicht. Der Sozialstaat hat eine lange Kooperation mit nichtstaatlichen Akteuren, die soziale Probleme angehen, bevor die heutigen sozialen Sicherungssysteme etabliert wurden. Vertrauen in die Verantwortlichen und die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen, sind entscheidend für die Gestaltung einer menschlichen Zukunft. In einer demokratischen Gesellschaft ist das Vertrauen der Bürger in den Schutz ihrer Grundrechte und die Funktionsfähigkeit von Demokratie und Rechtsstaat essenziell. Der Umgang des BVerfG mit der Menschenwürde als individuelles subjektives Grundrecht ist von großer Bedeutung. Die Unantastbarkeit der Menschenwürde erfordert jedoch eine klare Definition des schützenswerten Inhalts. Toleranz ist mehr als bloßes Dulden; sie ist die Anerkennung des Anderen als wertvoll und gleichberechtigt. Inklusion wird durch das Prinzip des „Wir“ charakterisiert.

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Der Sozialstaat in der postmodernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, Siegfried Schwab

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Der Sozialstaat in der postmodernen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Siegfried Schwab
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
616
ISBN10
3656870292
ISBN13
9783656870296
Reihe
Beschreibung
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. Deutschland altert, was zu steigenden Zahlen von Pflegebedürftigen führt. Verantwortung für uns selbst und andere ist untrennbar. Der demografische Wandel gehört zu den „Megatrends“ unserer Zeit, und der Anteil älterer Menschen wächst kontinuierlich. Politische Maßnahmen wie das Elterngeld haben das „Bestandserhaltungsniveau“ nicht erreicht. Der Sozialstaat hat eine lange Kooperation mit nichtstaatlichen Akteuren, die soziale Probleme angehen, bevor die heutigen sozialen Sicherungssysteme etabliert wurden. Vertrauen in die Verantwortlichen und die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen, sind entscheidend für die Gestaltung einer menschlichen Zukunft. In einer demokratischen Gesellschaft ist das Vertrauen der Bürger in den Schutz ihrer Grundrechte und die Funktionsfähigkeit von Demokratie und Rechtsstaat essenziell. Der Umgang des BVerfG mit der Menschenwürde als individuelles subjektives Grundrecht ist von großer Bedeutung. Die Unantastbarkeit der Menschenwürde erfordert jedoch eine klare Definition des schützenswerten Inhalts. Toleranz ist mehr als bloßes Dulden; sie ist die Anerkennung des Anderen als wertvoll und gleichberechtigt. Inklusion wird durch das Prinzip des „Wir“ charakterisiert.