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Was das Leben sich erlaubt

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Hardy Krüger, ein facettenreicher Weltstar aus Deutschland, blickt mit 88 Jahren auf ein bewegtes Leben zurück. Er erzählt von seiner Heimat, seiner Liebe zu Afrika und seinem Leben in Amerika, Frankreich und England. Geboren 1928 in Berlin, wächst er unter dem NS-Regime auf und spielt bereits mit 15 Jahren seine erste Filmrolle. Der Ufa-Star Hans Söhnker konfrontiert ihn mit den Verbrechen der Nazis, was ihn zum Kurier einer Widerstandsgruppe macht. Kurz vor Kriegsende wird er wegen Befehlsverweigerung zum Tode verurteilt, überlebt jedoch knapp. Nach 1945 beginnt seine internationale Filmkarriere, in der er mit Größen wie Charles Aznavour, John Wayne und Sean Connery zusammenarbeitet. Krüger bleibt ein Pendler zwischen Kontinenten und engagiert sich gegen das Vergessen. Er setzt sich mit Kanzler Adenauer auseinander, klebt Wahlplakate für die SPD und wird Freund von Helmut Schmidt. Offen und eindrucksvoll berichtet er von den Grausamkeiten des Krieges, der Sprachlosigkeit einer ganzen Generation sowie von Begegnungen mit verschiedenen Religionen und Kulturen. Seine Lebensgeschichte ist geprägt von wichtigen Stationen und einem unermüdlichen Einsatz für die Erinnerung.

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Was das Leben sich erlaubt, Hardy Krüger

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Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback),
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Titel
Was das Leben sich erlaubt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hardy Krüger
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
ISBN10
3442177278
ISBN13
9783442177271
Reihe
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Hardy Krüger, ein facettenreicher Weltstar aus Deutschland, blickt mit 88 Jahren auf ein bewegtes Leben zurück. Er erzählt von seiner Heimat, seiner Liebe zu Afrika und seinem Leben in Amerika, Frankreich und England. Geboren 1928 in Berlin, wächst er unter dem NS-Regime auf und spielt bereits mit 15 Jahren seine erste Filmrolle. Der Ufa-Star Hans Söhnker konfrontiert ihn mit den Verbrechen der Nazis, was ihn zum Kurier einer Widerstandsgruppe macht. Kurz vor Kriegsende wird er wegen Befehlsverweigerung zum Tode verurteilt, überlebt jedoch knapp. Nach 1945 beginnt seine internationale Filmkarriere, in der er mit Größen wie Charles Aznavour, John Wayne und Sean Connery zusammenarbeitet. Krüger bleibt ein Pendler zwischen Kontinenten und engagiert sich gegen das Vergessen. Er setzt sich mit Kanzler Adenauer auseinander, klebt Wahlplakate für die SPD und wird Freund von Helmut Schmidt. Offen und eindrucksvoll berichtet er von den Grausamkeiten des Krieges, der Sprachlosigkeit einer ganzen Generation sowie von Begegnungen mit verschiedenen Religionen und Kulturen. Seine Lebensgeschichte ist geprägt von wichtigen Stationen und einem unermüdlichen Einsatz für die Erinnerung.